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Saarland-Brandaktuell

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Saarland-Brandaktuell berichtet über die aktuellen Geschehnisse und Events im Saarland und angrenzende Regionen Rheinland-Pfalz, Frankreich und Luxemburg. Saarland-Brandaktuell freut sich darüber Sie als Leser/innen begrüßen zu können.

Wir berichten über Hilfsorganisationen, Veranstaltungen, Einsätze, Feuerwehr, Polizei, den THW und den Rettungsdienst.

Auf unseren Seiten wollen wir die Arbeit und auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen aus dem Saarland und den Nachbarregionen berichten.

Für Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne Telefonisch oder Schriftlich zur Verfügung.

Aber auch gerne können Sie uns Bilder oder Berichte von einem Einsatz, Übung oder Veranstaltung zu kommen lassen.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Saarland-Brandaktuell Team

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Nach Messerattacke in Saarbrücken 20-Jähriger unter Verdacht der schweren Körperverletzung. Am vergangenen Montag (25.12.2017) wurde ein 18-jähriger Mann an der Saarbahnhaltestelle „Johanneskirche“ bei einem Messerangriff schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Heute wurde der aus Afghanistan stammende und in Saarbrücken wohnhafte 20-jährige Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt. Der Mann selbst hatte sich am Dienstag Nachmittag (26.12.2017) gegen 16:30 Uhr bei der Polizeiinspektion Saarbrücken – Sankt Johann gestellt. Der zunächst gegen den polizeibekannten Mann erhobene Vorwurf eines versuchten Tötungsdelikts konnte aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse nicht aufrechterhalten werden. Der Festgenommen hatte sein ebenfalls aus Afghanistan stammendes Opfer während eines Streits durch Schnitte oder Stiche mit einem kleinen Messer verletzt. Warum die beiden Männer in Streit geraten sind, ist bislang unklar. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Wegen Fluchtgefahr wurde der Mann nach seiner Vorführung in die Justizvollzugsanstalt Ottweiler gebracht. Die Ermittlungen dauern an. Red. LPP-Saarland

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Verkehrsunfall auf der B 51 Höhe Bübingen mit mehreren schwer verletzten Personen Am Mittwoch, 27.12.17 kam es gegen 16:05 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 51 in Höhe Bübingen. Ein 82-jähriger Verkehrsteilnehmer befuhr zusammen mit seiner 79-jährigen Beifahrerin die B 51 in Fahrtrichtung Kleinblittersdorf und bog nach links in den Heuweg ab. Hierbei übersah er den entgegenkommenden Pkw eines 23-jährigen Franzosen, der frontal mit der Beifahrerseite des PKW des 82-jährigen kollidierte. In der Folge wurde der Pkw des 23-jährigen gegen einen weiteren Pkw eines 59-jährigen geschleudert, welcher im Heuweg stand und auf die B 51 abbiegen wollte. Durch die Kollision wurden die beiden Insassen des ersten Pkw in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr mittels technischen Geräts aus ihren Fahrzeugen geschnitten werden. Drei der vier Unfallbeteiligen wurden schwer verletzt in Saarbrücker Krankenhäuser eingeliefert. Der Verkehr musste für den Zeitraum der Verkehrsunfallaufnahme teilweise gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet. Red. Polizeiinspektion Brebach

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Vandalismus in Walpershofen Am Morgen des 26.12.2017, riss ein bislang unbekannter Täter in der Salbacher Straße in Walpershofen an mehreren geparkten Fahrzeugen die Kennzeichen ab. An einem Fahrzeug wurden noch die Scheibenwischblätter abgerissen. Einige Kennzeichen konnten in der näheren Umgebung festgestellt und den Eigentümern ausghändigt werden. Von dem Täter liegt eine Personenbeschreibung vor: >männliche Person >ca. 175 cm >ca. 80 kg >scheinbares Alter mitte Zwanzig >dunkelbraune Haare >braune Augen >kleine Wunde an der Lippe Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Köllertal unter der Tel.: 06806-9100. Red. Polizeiinspektion Köllertal

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Verkehrsunfall - Globus Losheim Wer hinterließ Zettel? Am Samstag, den 23.12.2017 zwischen 11 und 13 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Globus Losheim zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein geparkter weißer Mercedes durch einen grauen Mercedes beschädigt wurde. Der Unfall wurde von einem bislang unbekannten Zeugen beobachtet, welcher einen gelben Zettel mit Informationen am beschädigten PKW hinterließ. Besagter Zeuge wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Nordsaarland unter Telefon: 06871/90010 in Verbindung zu setzen. Red. Polizeiinspektion Nordsaarland

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Mehrere Einsätze halten Feuerwehr auf Trab Saarbrücken.Nach eher ruhigen Weihnachtsfeiertagen war die Feuerwehr Saarbrücken am heutigen Mittwoch, 27.12.2017 gleich bei mehreren Einsätzen gefordert. Am Vormittag vermutete eine besorgte Bürgerin ihre abgängige Katze in einem Hohlraum unter dem Betonboden einer Garage, der allerdings nur über einen einzigen, schmalen Spalt zwischen zwei Wänden zugänglich ist. Hier stießen sogar die umfangreichen Möglichkeiten der Feuerwehr an ihre Grenzen, weshalb Spezialisten der Fachgruppe „Ortung“ des Technischen Hilfswerks in Saarbrücken hinzugezogen wurden. Ihnen gelang es mit einer speziellen SearchCam, das vermeintliche Versteck zu kontrollieren. Die vermisste Katze befand sich allerdings nicht darin, ihr Verbleib konnte leider nicht geklärt werden. Gegen 15:40 Uhr wurde der Leitstelle ein Brand in einer Wohnung in Burbach gemeldet, woraufhin umgehend Einheiten beider Feuerwachen sowie der Löschbezirk Malstatt-Burbach der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle entsandt wurden. Innerhalb weniger Minuten waren die Kräfte vor Ort und leiteten die erforderlichen Maßnahmen ein. Eine verletzte Person wurde durch Kräfte der Feuerwehr gerettet, durch den Rettungsdienst versorgt und in eine Saarbrücker Klinik transportiert. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, die Einsatzdauer belief sich auf weniger als eine Stunde. Eingesetzt waren Einheiten der Berufsfeuerwehr sowie des Löschbezirks Malstatt-Burbach der Freiwilligen Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und in einer Stärke von rund 25 Einsatzkräften, darüber hinaus vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes von Berufsfeuerwehr, DRK und dem Malteser Hilfsdienst. Noch während ein Teil der Kräfte mit abschließenden Arbeiten an der Einsatzstelle in Burbach beschäftigt war, wurde der Leitstelle ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 51 im Bereich des Stadtteils Bübingen gemeldet. Auch dieser Einsatz wurde umgehend durch Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Löschbezirks Bübingen der Freiwilligen Feuerwehr bedient. Vor Ort stellte sich heraus, dass drei PKW in den Unfall verwickelt waren und es drei Verletzte zu versorgen galt. Davon war eine Patientin derart in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, dass eine umfangreiche technische Rettung erforderlich war. In eng abgestimmter Hand-in-Hand-Arbeit zwischen Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurde die schwer verletzte Patientin schonend aus dem Fahrzeug gerettet und in eine Saarbrücker Klinik transportiert. Auch die beiden übrigen Patienten wurden vor Ort versorgt und mit teils schweren Verletzungen in Kliniken transportiert. Bei diesem Einsatz war die Feuerwehr Saarbrücken mit 18 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen, der Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes und des DRK mit weiteren fünf Fahrzeugen eingebunden. Wiederum parallel zur Abarbeitung des Verkehrsunfalls meldeten mehrere Anrufer gleich zwei Brände im Stadtteil Burbach. Hier kam neben der Berufsfeuerwehr abermals der Löschbezirk Malstatt-Burbach der Freiwilligen Feuerwehr zum Einsatz, darüber hinaus wurden weitere Löschbezirke der Freiwilligen Feuerwehr in ihre Standorte alarmiert, um im Falle weiterer Einsätze schnell reagieren zu können. Es stellte sich schnell heraus, dass es sich leidglich um eine einzige Einsatzstelle handelte, deren Adresse aber von verschiedenen Anrufern unterschiedlich mitgeteilt wurde. Der Grund hierfür dürfte in der nicht unerheblichen Rauchausbreitung liegen, die durch in einem Unterstand gelagerte, brennende Kartonagen verursacht wurde. Auch dieses Feuer war schnell unter Kontrolle. Zwei Personen, die bereits vor Eintreffen der Feuerwehr versucht hatten, den Brand mittels Feuerlöschern unter Kontrolle zu bringen, wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Zusätzlich zu den oben geschilderten Einsätzen waren diverse „kleinere“ Einsatzlagen zu bewältigen– darunter beispielsweise die Rettung einer hilflosen Person in verschlossener Wohnung und die Abarbeitung von Wasserschäden. Auch im medizinischen Bereich war die Berufsfeuerwehr gefordert: Bis ca. 19:30 leistete der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr mehr als 30 Mal notfallmedizinische Hilfe. Red. Feuerwehr Saarbrücken

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Wohnungsbrand in Burbach Am Mittwoch, 27.12.2017, kam es gegen 15:40 Uhr zu einem Wohnungsbrand im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Saarbrücken-Burbach. Der 70-jährige Wohnungsinhaber bemerkte den Brand und kontaktierte die Feuerwehr. Diese konnte das Feuer zeitnah löschen und das Übergreifen auf andere Wohnungen verhindern. Der Bewohner wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Saarbrücker Krankenhaus eingeliefert. Die Brandursache ist bislang nicht geklärt. Die Brandursachenermittlungen wurden aufgenommen. Im Einsatz befanden sich 3 Kommandos der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach, 3 Rettungswagen, 1 Notarzt und 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr Saarbrücken. Red./Foto Saarland-Brandaktuell Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach

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Täter nach vorsätzlicher Brandlegung in Mehrfamilienhaus in Neunkirchen Festnahme eines 30-jährigen Mannes nach schwerer Brandstiftung in Neunkirchen. Nachdem von einem Passanten eine Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss des Wohnhauses festgestellt werden konnte, alarmierte dieser die Rettungskräfte. In der Folge konnten schließlich mehrere Brandausbruchstellen lokalisiert werden, die schnell durch Feuerwehrkräfte unter Kontrolle gebracht werden konnten. Ein 30-jähriger Mann aus dem Raum Neunkirchen konnte noch am Tatort festgestellt und der Tat überführt werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Bei dem Brandgeschehen entstand lediglich Sachschaden. Aus ermittlungstaktischen Gründen können keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Die Ermittlungen dauern an. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0681/962-2133 entgegen. Red. LPP-Saarland

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Bundespolizist versetzt sich in den Dienst, wird angegriffen und verletzt Nur der Aufmerksamkeit eines Bundespolizisten war es zu verdanken, dass es am 22. Dezember, auf einem Parkplatz eines Getränkemarktes in Saarlouis, nicht zu einem Verkehrsunfall mit einem Fahrradfahrer kam. Der Polizist, welcher mit seinem Privatfahrzeug unterwegs war, konnte dem in Schlangenlinien fahrenden Radfahrer, einem 23-jährigen Mann aus Saarlouis, im letzten Moment ausweichen. Offensichtlich war der Radfahrer stark alkoholisiert. Im Rahmen der Eilzuständigkeit versetzte sich der Polizist in den Dienst und sprach den Radfahrer an. Dieser zeigte dafür kein Verständnis, reagierte aggressiv und wollte er seine Fahrt fortsetzten. Dem Beamten gelang es, trotz Widerstand, den Radfahrer an seiner Weiterfahrt zu hindern. Dabei wehrte sich der 23-jährige mit Schlägen und Tritten so massiv, dass der Polizist an Kopf und Arm verletzt wurde. Die zur Unterstützung verständigte Streife der Polizei Saarlouis führte einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von 1, 44 Promille ergab. Gegen den 23-jährigen wurden Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Tätlicher Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, gefährliche Körperverletzung und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Red. Bundespolizeiinspektion Bexbach

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Ereignisreicher heiliger Abend bei der Bundespolizei im Saarland Am Mittag des heiligen Abends, um 12.30 Uhr, kontrollierten Fahndungsbeamte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Saarbrücken einen 38-jährigen Mann aus Bosnien-Herzegowina. Da gegen den Mann zwei Haftbefehle, von der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen schwerer Brandstiftung und von der Staatsanwaltschaft Mosbach, wegen sexueller Nötigung, vorlagen wurde er verhaftet und in die Justizvollzugsanstalt nach Saarbrücken verbracht. Dort muss er nun die nächsten 869 Tage verbringen. Gegen 18.30 Uhr meldete eine Familie ihren dement kranken Großvater, im Alter von 79 Jahren, als Vermisst. Erschwert kam hinzu, dass der Mann sich stark führ fahrende Züge interessiert und dadurch eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Absuche der Bahnstrecke zwischen Dudweiler und Sulzbach, durch Beamte der Bundespolizei, erbrachte keine neue Erkenntnisse. Die Fahndung wurde auf das umliegende Gebiet ausgedehnt. Um 21.30 Uhr konnte der ältere Mann dann in Sulzbach in der Dudweiler Straße angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Der ältere Mann wurde der Polizei in Sulzbach übergeben, die ihn zu seiner Familie brachte. Ein 34-jähriger Serbe meldete sich bei seiner ehemaligen Verlobten und drohte ihr sie umzubringen, wenn sie sich nicht mit ihm am Bahnhof in Saarlouis treffen würde. Mit dem Zug war der Mann von Villingen-Schwenningen unterwegs ins Saarland. Um 01.50 Uhr wurde der Serbe, der einschlägig polizeibekannt ist, in Saarbücken am Hauptbahnhof von der Bundespolizei angetroffen und in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Red. Bundespolizeiinspektion Bexbach

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Einsätze der Polizeiinspektion Nordsaarland Die diesjährigen Weihnachtsfeiertage stellten für die Dienst verrichtenden Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nordsaarland ganz normale Arbeitstage mit den üblichen Ersuchen und Einsätzen dar. Folgende bedeutsamen Ereignisse ergaben sich: In der Nacht zum 24.12.2017 kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung um 00.30 Uhr in Weiskirchen-Thailen einen Lkw-Transporter, der von einem 62-jährigen Mann aus einem Weiskircher Ortsteil geführt wurde. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrzeugschein und die amtlichen Kennzeichen des Transporters verfälscht waren. Gegen den Fahrer und die 52-jährige Halterin des Lkw, die ebenfalls in einem Weiskircher Ortsteil wohnt, wurde eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung eingeleitet. Die Kennzeichen und der Fahrzeugschein wurden sichergestellt. Gegen 02.00 Uhr kontrollierte die gleiche Funkstreifenwagenbesatzung in Losheim einen 51-jährigen Taxifahrer aus Schmelz. Bei der Kontrolle zeigte der Taxifahrer eine abgelaufene Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung vor. Gegen den Fahrer laufen jetzt unter anderem Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Personenbeförderungsgesetz. Beim Frühdienst des 24.12.2017 wurde dann eine Sachbeschädigung an einem Pkw in Konfeld in der Südstraße gemeldet. Demnach beschädigte ein bisher unbekannter Täter in der zurückliegenden Nacht einen geparkten Pkw, in dem er blaue Farbe auf den Wagen schmierte. Hinweise hierzu bitte an die Polizeiinspektion Nordsaarland. Und weiter ging es für die Waderner Polizeibeamten in Nohfelden. Dort war in der besagten Nacht in ein derzeit unbewohntes Haus eingebrochen worden. Nach ersten Feststellungen der Geschädigten wurde nichts entwendet. Um kurz vor 12.00 Uhr übernahmen die Waderner Polizisten einen Einsatz für die Kollegen aus Merzig. In dortigem Yachthafen waren zuvor 2 Jugendliche festgestellt worden, welche unberechtigt auf einem Boot übernachtet hatten. Nach Entdeckung flüchteten die beiden über einen Zaun in Richtung Mc. Donalds. In der Toilettenanlage des Mc. Donalds verbarrikadierten sich die Jugendlichen. Die eintreffenden Polizisten aus Wadern konnten die Toiletten öffnen und stellten fest, dass es sich um einen 16 und einen 17 Jährigen aus Dillingen handelte, die von zu Hause ausgerissen waren. Die beiden Ausreißer wurden den Eltern übergeben. Die Ermittlungen in dieser Sache sind noch nicht abgeschlossen. Der Frühdienst vom 24.12.2017 endete für die Beamten mit der Aufnahme von Strafanzeigen wegen Beleidigung und Sachbeschädigung. Demnach wurde an einer Weiheranlage in Wadrill ein 51-jähriger Mann aus Lebach beleidigt. Auch zerkratzte ein bisher unbekannter Täter seinen geparkten Wagen. Der Mittagsdienst vom 24.12.20117 wurde gleich zu Dienstbeginn nach Türkismühle gerufen. Dort war zuvor in ein Wohnhaus in der Saarbrücker Straße eingebrochen worden. Da sich die Bewohner des Anwesens derzeit noch im Urlaub befinden, kann noch nicht abschließend gesagt werden, ob etwas entwendet wurde. Am 25.12.2017 wurde ein 25-jähriger Mann aus Weiskirchen wegen Sachbeschädigung beanzeigt, weil er in Konfeld ein Weihnachtsgesteck, eine Laterne und eine Lichterkette vor einer Gaststätte beschädigt hatte. Ein 59-jähriger Mann aus Losheim, welcher im Übrigen an Weihnachten geboren ist, wurde von einer Streifenwagenbesatzung um 10.30 Uhr in Losheim als Fahrer eines PKW angetroffen. Da die feststellenden Beamten wussten, dass der Mann derzeit ohne Fahrerlaubnis ist, wurde gegen ihn eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gefertigt. Um 11.00 Uhr ging von Seiten der Polizeiautobahnstation Kaiserslautern bei der Polizeiinspektion Nordsaarland die Meldung ein, wonach ein Fahrzeugführer auf der A 62 in Rheinland-Pfalz mehrere gravierende Verkehrsverstöße begangen hatte. Die sofort zum Autobahndreieck Nonnweiler entsandte Streifenwagenbesatzung konnte den 69-jährigen Fahrer des Pkw auf der A 1 in Fahrtrichtung Trier feststellen und kurz vor Hermeskeil anhalten. Der 69-jährige musste aufgrund seines Gesundheitszustandes dem Krankenhaus in Idar-Oberstein zugeführt werden. Der Führerschein des Mannes wurde einbehalten. Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Polizeiautobahnstation Kaiserslautern. Um 19.00 Uhr ging von Seiten des Globus Losheim am See die Meldung ein, dass ein Einbruchsalarm für den genannten Einkaufsmarkt aufgelaufen sei. Es stellte sich heraus, dass tatsächlich in den Globus eingebrochen wurde. Nach Sichtung der Überwachungskamera zeigte sich, dass drei vermummte Täter mit Geißfüssen eine Notausgangstür aufhebelten und versuchten, einen im Boden verankerten Tresor zu entwenden. Nur 2 Minuten später verließen die Täter den Tatort bereits wieder, da sie merkten, dass sie den Tresor nicht ohne Weiteres aus der Verankerung hebeln konnten. Weder die Täter, noch ihr benutztes Fluchtfahrzeug, konnten bisher angetroffen oder ausfindig gemacht werden. Hinweise zu diesem Einbruch ebenfalls bitte an die Polizeiinspektion Nordsaarland. Der Frühdienst vom 26.12.2017 musste sich mehrere Stunden mit zwei entlaufenen Hunden in Lockweiler auseinandersetzen. Diese Hunde liefen frei in Lockweiler umher und stellten eine Gefahr für Mensch und Verkehr dar. Ein 81-jähriger Mann aus Lockweiler wurde von den Hunden gar angesprungen. In den Einsatz eingebunden waren auch Polizeibeamte der saarländischen Diensthundestaffel und ein Vertreter der Ortspolizeibehörde Wadern. Schließlich konnten die Hunde eingefangen werden. Sie gehören einem 59-jährigen Mann aus Wadern, dem die Hunde entlaufen waren. Die Ermittlungen in dieser Sache sind derzeit noch nicht abgeschlossen. Der Frühdienst nahm auch einen ungewöhnlichen Einbruch mit anschließender versuchter Brandlegung in eine Rappweiler Gaststätte auf. Demnach drang ein bisher unbekannter Täter in der Nacht zum 26.12.2017 in die Gaststätte in der Hochwaldstraße ein. Die Alarmanlage setzte der Täter zuvor außer Kraft. In der Gaststätte brach der Täter Geldspielautomaten auf und entwendet neben dem Automatengeld noch einen Laptop und mehrere Flaschen Whisky. Sinnloser Weise verursachte der Täter in dem Lokal einen sehr hohen Sachschaden, in dem er viele Inventarstücke zerstörte und unter anderem an vielen Stellen Löcher in Gegenstände bohrte. Zuletzt entzündete der Täter einen Plastikbierkasten im Schankraum. Glücklicherweise erlosch der gelegte Brand von selbst, ohne dass das Gebäude in Brand geriet. Während der Tathandlung schlief die gesamte Familie des Lokalbetreibers im Obergeschoss des Anwesens, ohne etwas von dem Einbruch zu bemerken. Hinweise in dieser Sache bitte an die Polizeiinspektion Nordsaarland Während der Weihnachtsfeiertage nahmen die Waderner Polizisten noch insgesamt 9 Verkehrsunfälle auf und zwar in Losheim, Walhausen, Morscholz, Weiskirchen, Bachem, Dagstuhl und Sötern. Zwei dieser Verkehrsunfälle ereigneten sich auf der Autobahn, nämlich auf der A 1 und der A 62. Glücklicher weise gab es nur bei einem dieser Unfälle einen Verletzten. Demnach erlitt ein 15 Jähriger Radfahrer leichte Verletzungen bei einem Unfall in Dagstuhl am 24.12.2017. Den Unfall meldete der Jugendliche allerdings erst am 26.12.2017 der Polizei. Bei den übrigen Unfällen blieb es lediglich bei Sachschäden. Alles in allem „ein ganz normales Weihnachtsfest“ für die Beamten der Polizeiinspektion Nordsaarland. Red. Polizeiinspektion Nordsaarland

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Widerstand gegen Polizeibeamte Am Sonntagnachmittag kam es im Innenstadtbereich Saarlouis zu einer Auseinandersetzung zwischen Polizeibeamten und einer alkoholisierten und unter Drogeneinfluss stehenden, männlichen Person. Da der 28-jährige Mann sich mehrfach der Polizeikontrolle entziehen wollte und sich zunehmend aggressiv verhielt, musste er zunächst durch die Beamten auf die Dienststelle verbracht werden. Dort verletzte die Person dann im Rahmen einer Rangelei einen der Polizeibeamten am Bein, sodass dieser medizinische Versorgung benötigte. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dann in die Obhut seiner Eltern übergeben. Red. Polizeiinspektion Saarlouis

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Nach Brandstiftung in Saarwellingen Polizei sucht Zeugen. Am frühen Morgen des vergangenen Samstages (23.12.2017) wurden der Polizei gegen halb sechs zwei Brände in der Bahnhofstraße in Saarwellingen gemeldet. Wegen der räumlichen und zeitlichen Nähe der Brände geht die Polizei derzeit von Brandstiftung aus. Hinter dem Anwesen Bahnhofstraße 26 in Saarwellingen brannte zunächst dort gelagerter Sperrmüll. Kurz Zeit später brannten mehrere Mülltonnen hinter dem Anwesen Bahnhofstraße 27. Beide Feuer konnte die Feuerwehr schnell löschen. Es entstand lediglich Sachschaden. Zeugen können sachdienliche Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen, die zur Brandzeit im Bereich der Bahnhofstraße in Saarwellingen gesehen wurden, an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0681/962-2133 melden. Red. Landespolizeipräsidium Saarland

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