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BDO - Bundesverband der Organtransplantierten e.V.

Marktstraße 4, Bockenem, Germany
Community Organization

Description

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Gemeinnütziger Selbsthilfeverband für Transplantationsbetroffene Wir waren uns sicher, dass wir uns brauchen.

Dies war die Motivation, die zur Gründung des Bundesverbandes der Organtransplantierten e.V. (BDO) geführt hat. Der BDO ist ein seit 1986 bestehender gemeinnütziger Selbsthilfeverband für Transplantationsbetroffene (Wartepatienten, Organtransplantierte und ihre Angehörigen) und Interessierte. Wir kümmern uns um erkrankte Menschen, die auf eine Organtransplantation warten, oder bereits Transplantierte, sowie deren Angehörige.

Getragen und mit Leben erfüllt wird der BDO in erster Linie durch ehrenamtlich tätige Mitglieder, die in Regionalgruppen, verschiedenen Arbeitskreisen, der Geschäftsstelle und im Vorstand aktiv sind.

Der BDO hat zurzeit über 1000 Mitglieder. Der von den Mitgliedern alle drei Jahre gewählte Vorstand besteht aus sechs Personen. Der Vorstand leitet den Verband. Er ernennt Regionalgruppenleiter/innen, Beiräte, organ- und themenbezogenen Fachbereichen und Arbeitskreise. Die Regionalgruppen sind unselbstständige Untergliederungen des BDO, die aber überwiegend selbstständig ihre Arbeit vor Ort gestalten können.
Ein wissenschaftlicher Beirat, dem u.a. namhafte Transplantationsmediziner aus dem In- und Ausland angehören, unterstützt und berät den BDO bei seinen vielfältigen Aufgaben.

Wir kennen die Sorgen, Nöte und Probleme der Betroffenen. Wir wissen aus Erfahrung, wo Hilfen medizinischer, sozialer und psychologischer Art zu erlangen sind und wie Familien die Ängste und Probleme in dieser Ausnahmesituation bewältigen können.

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An die Leber denken und Experten befragen: Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November, 14 – 16 Uhr Pressemitteilung der Deutschen Leberstiftung Bei einer großen Telefonaktion am 18. Deutschen Lebertag, der unter dem Motto „An die Leber denken!“ steht, beantworten sechs erfahrene Ärzte alle Anrufer-Fragen rund um die Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankungen. Am Montag, 20. November 2017, sind die Leber-Spezialisten von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 666 39 22 für jeden Interessierten und Betroffenen erreichbar. Mit diesem Angebot möchten die Ausrichter des 18. Deutschen Lebertages an dem bundesweiten Aktionstag dazu beitragen, dass das lebenswichtige Organ und seine Erkrankungen mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Sie weisen darauf hin, dass die Telefonate keinen Arztbesuch ersetzen. „Immer mehr Menschen konsultieren Dr. Google und erhalten unzählige Ergebnisse auf der Suche nach Informationen zu einer Krankheit oder zu auftretenden Beschwerden. Doch das Internet wirft auf jede medizinische Online-Anfrage zahlreiche Website-Angebote aus, die häufig nicht mit der individuellen Situation des Hilfesuchenden übereinstimmen. Daher bieten wir am 18. Deutschen Lebertag eine große Telefonaktion an, bei der ausgewiesene Leber-Experten kompetent die individuellen Anrufer-Fragen zu den Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankung beantworten“, erklären die Ausrichter – Deutsche Leberstiftung, Deutsche Leberhilfe e. V. und Gastro-Liga e. V. – des Deutschen Lebertages. Weltweit stellen Lebererkrankungen eines der größten Gesundheitsprobleme dar und gehören zu den häufigsten Todesursachen. Allein in Deutschland gibt es mindestens fünf Millionen Leberkranke. Die Ursachen für Lebererkrankungen sind vielfältig: Häufigste Ursache für eine Leberentzündung ist die Fettleber, gefolgt von Virusinfektionen und Alkohol. Die Leber leistet als wichtigstes Entgiftungsorgan unseres Körpers viel, häufig wird sie geschädigt und macht sich trotzdem über einen langen Zeitraum nicht bemerkbar. Oftmals verspüren die Betroffenen erst dann Symptome oder Schmerzen, wenn ernsthafte und eventuell irreparable Leber-Schäden vorliegen. Damit es so weit nicht kommt und mehr Menschen rechtzeitig „an die Leber denken“, sich beispielsweise über die Gefahren durch Infektionen mit Leberviren, über Impfungen und neue Therapiemöglichkeiten informieren, engagieren sich die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e. V. und die Gastro-Liga e. V. als Ausrichter des Deutschen Lebertages. Und in diesem Jahr ist erstmalig eine große Telefonaktion in das Aktionsspektrum zum Deutschen Lebertag (mehr Infos unter: www.lebertag.org) integriert. Die Teilnahme an der Lebertag-Telefonaktion ist einfach: An die Leber denken, individuelle Fragen zur Lebergesundheit oder Lebererkrankung notieren und kostenfrei aus dem Fest- oder Mobilnetz mit einem Mediziner sprechen. Termin: Montag, 20. November 2017; Zeitraum: 14:00 bis 16:00 Uhr; kostenfreie Telefonnummer: 0800 666 39 22. Diese Leber-Experten stehen als Ansprechpartner bereit: Prof. Dr. Matthias Dollinger Chefarzt Medizinische Klinik I – Gastroenterologie, Diabetologie, Nierenheilkunde, Klinikum Landshut Priv.-Doz. Dr. Anton Gillessen Chefarzt Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Gastroenterologie Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup Dr. Dietrich Hüppe Gastroenterologe, Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis Herne Priv.-Doz. Dr. Dirk Nierhoff Geschäftsführender Oberarzt, Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, Leiter gastroenterologisch-hepatologische Ambulanz, Universitätsklinikum Köln Prof. Dr. Eckart Schott Chefarzt, Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie, HELIOS Klinikum Emil von Behring, Berlin Dr. Christina Weiler-Normann Oberärztin, I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) Die Ausrichter des Deutschen Lebertages am 20. November 2017: Deutsche Leberhilfe e. V. Prof. Dr. Claus Niederau, Vorstandsvorsitzender Krieler Straße 100, 50935 Köln Tel 0221 – 28 29 980 info@leberhilfe.org http://www.leberhilfe.org Deutsche Leberstiftung Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover Tel 0511 – 532 6815 presse@deutsche-leberstiftung.de http://www.deutsche-leberstiftung.de Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga) e. V. Prof. Dr. Peter R. Galle, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Friedrich-List-Straße 13, 35398 Gießen Tel 0641 – 97 48 10 geschaeftsstelle@gastro-liga.de http://www.gastro-liga.de Weitere Informationen: http://www.lebertag.org

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Damit Diabetes nicht an die Nieren geht Pressemitteilung des Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. (KfH), Neu-Isenburg Die Früherkennung und rechtzeitige Behandlung eines Diabetes mellitus ist von großer Bedeutung, um Folgeerkrankungen an den Nieren vorbeugen zu können. Darauf weist das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November hin: Denn Diabetes ist neben Bluthochdruck die häufigste Ursache für Nierenversagen. Auf sieben bis acht Prozent schätzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft den Anteil der an Diabetes erkrankten erwachsenen Menschen in Deutschland; das sind über sechs Millionen Menschen und rund 300.000 kommen jährlich neu hinzu. „Zusätzlich sind weitere rund zwei Millionen Menschen ebenfalls erkrankt, wissen es aber nicht“, warnt Professor Dr. med. Dieter Bach, KfH-Vorstandsvorsitzender. Als Nephrologe und Diabetologe weiß er um die Folgen eines zu spät erkannten bzw. behandelten Diabetes: „Bei etwa 30 bis 40 Prozent der Diabetespatienten entwickeln sich Nierenschädigungen, auch diabetische Nephropathie genannt. Deshalb ist das rechtzeitige Erkennen und das frühzeitige Behandeln von Diabetes für die Gesundheit der Nieren so wichtig.“ Wie entsteht Diabetes mellitus? Diabetes entsteht entweder, weil die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert, oder weil der Körper nicht genug auf Insulin anspricht. Beides verursacht eine dauerhafte Steigerung des Blutzuckers, die lange Zeit kaum Beschwerden verursacht. Sehr oft sind es daher erst die Folgeerkrankungen an anderen Organen – wie auch den Nieren – die zum Arzt führen. Wie kommt es zu einer Nierenschädigung durch Diabetes? Ein dauerhaft zu hoher Zuckergehalt im Blut belastet die haarfeinen Gefäße in den Nierenkörperchen so stark, dass sie dauerhaft geschädigt werden und die Nieren dann in der Folge ihre Funktion einstellen. Allerdings entwickelt sich eine diabetische Nierenerkrankung über Jahre, man spricht hier von 5 Stadien. Je früher Diabetes erkannt wird und eine entsprechende Therapie erfolgt, desto besser lassen sich schwerwiegende Folgen abwenden oder zumindest hinauszögern. Wie bemerkt man eine diabetische Schädigung der Nieren? Das erste Anzeichen für eine Nierenschädigung durch den Diabetes ist eine gering vermehrte Ausscheidung von Eiweiß im Urin. Je nachdem wie früh die Erkrankung erkannt, wie konsequent sie dann behandelt und die Lebensführung entsprechend angepasst wird, kann das 5 bis 20 Jahre nach Krankheitsbeginn auftreten. Zu diesem Zeitpunkt funktioniert die Entgiftungsfunktion der Nieren noch normal. Falls keine konsequente Therapie erfolgt, lässt im weiteren Verlauf die Entgiftungsfunktion der Nieren nach und es kommt zum Nierenversagen. Der Patient benötigt dann eine Nierenersatztherapie, also eine Dialysebehandlung oder Nierentransplantation. Was können Diabetiker tun, um eine Schädigung der Nieren zu verhindern? Zunächst einmal ist eine gute Blutzuckereinstellung wichtig, denn Sie trägt viel dazu bei, Nierenschäden zu verhindern oder deren Verschlechterung vorzubeugen. Wer an Diabetes erkrankt ist, sollte deshalb neben der konsequenten Behandlung des Diabetes bei seinem Arzt auch regelmäßig den Urin auf Eiweiß testen und darüber hinaus die Nierenwerte im Blut messen lassen. Und der Blutdruck hat ebenfalls Einfluss darauf, wie schnell sich ein diabetischer Nierenschaden entwickeln kann. Das bedeutet, je besser der Blutdruck eingestellt ist, desto mehr werden auch die Nieren entlastet. Eine gesunde und achtsame Lebensführung wirkt sich zudem immer positiv auf die (Nieren-) Gesundheit aus. Hintergrundinformation: fH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. (www.kfh.de) steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde 1969 gegründet und ist damit auch der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden über 18.900 Dialysepatienten sowie aktuell rund 62.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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Die neue Richtlinie für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Lungentransplantation nach gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 Nrn. 2 u. 5 TPG ist seit Dienstag (7. Nov. 2017) in Kraft. Hier geht es zum Text der Richtlinie: http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/RL/RiliOrgaWlOvLungeTx-ab20171107.pdf Im Begründungsteil (siehe ab Seite 33I wird auf die einzelnen Änderungen der neuen Richtlinie hingewiesen.

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Beyoncé versteigert Hut Benefiz-Aktion für PatientInnen von Lungentransplantationen R&B-Sängerin Beyoncé Knowles ("Crazy In Love") stiftete einen Hut aus einem ihrer berühmtesten Outfits für eine Benefiz-Aktion. Der Erlös geht an die Organisation "The Lung Transplant Project (https://www.lungtransplantproject.org)", die PatientInnen von Lungentransplantationen unterstützt. Der schwarze Hut, den die 36-Jährige auf ihrer "Formation"-Tour und im gleichnamigen Video trug, steht derzeit auf einer US-Auktionswebsite zum Verkauf. Der Gewinner der Auktion bekommt außerdem ein Foto der Sängerin, auf dem sie den Hut trägt. Die Kopfbedeckung ist nicht allein wegen des künstlerischen Videos und der erfolgreichen Tour besonders bekannt. Zum 36. Geburtstag der Sängerin hatten sich zahlreiche berühmte Frauen, darunter die frühere US-First-Lady Michelle Obama und Tennis-Star Serena Williams, im "Formation"-Outfit ablichten lassen, um Knowles zu gratulieren. Von Beyoncés Kollege Pharell Williams ("Happy") kann auf derselben Auktionsseite ein Paar Turnschuhe (US-Größe 9) ersteigern. Die Sneaker, die er selbst für einen deutschen Hersteller entwarf, sind an den Solen signiert und mit Losungen wie "Bitte entschuldige dich nicht" oder "Unterstützt unsere Frauen" beschriftet. Es bleibt uns nur zu hoffen, dass die beiden Künstler viele Nachahmer finden – vielleicht ja auch in Deutschland. Dann könnte der BDO möglicherweise noch mehr bewegen. Foto: Beyoncé ohne Hut. © Jimmy Morrison

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18. Patientenkonferenz zur Nierentransplantation Am Samstag, den 11. Nov. 2017 um 9 Uhr findet im Hörsaal F der Medizinischen Hochschule Hannover die 18. Patientenkonferenz zur Nierentransplantation statt. Einzelheiten sind den beiden Abbildungen des Programmflyers zu entnehmen.

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Gruß von der DTG Jahrestagung in Bonn. Deutsche Transplantationsgesellschaft. Wir stellen den BDO und unsere Arbeit vor. Informieren uns über neue Techniken und Methoden rund um die Transplantation in Vorträgen und pflegen alte und neue Kontakte.

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Rote-Hand-Brief: Schwere Hautreaktionen auf Epoetine Unter der Behandlung mit Epoetinen kann es zu schweren arzneimittelinduzierten Hautreaktionen kommen. Darüber informieren die Hersteller in einem gemeinsamen Rote-Hand-Brief. Es wird angenommen, dass es sich um einen Klasseneffekt aller humanen Epoetine handelt. Dazu gehören Darbepoetin alfa, Epoetin alfa, Epoetin beta, Epoetin theta, Epoetin zeta und Methoxy-Polyethylenglykol-Epoetin beta. In Deutschland betrifft dies die Präparate Aranesp® von Amgen, Neorecormon® und Mircera® von Roche, Retacrit® von Pfizer, Silapo® von Stada, Erypo® von Janssen-Cilag, Binocrit® und Epoetin alfa Hexal® von Hexal, Abseamed® von Medice, Eporatio® von Ratiopharm sowie Biopoin® von Teva. Zum Rote-Hand-Brief: http://www.abda.de/fileadmin/assets/Arzneimittelkommission/PDF/Rote_Hand_Briefe/17_40_RHB_Epoetine_29Sep2017.pdf

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BZgA beantwortet häufige Fragen zur Organ- und Gewebespende Neue Broschüre für eine informierte Entscheidung Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) In Deutschland wünschen sich nach den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fast die Hälfte der Bevölkerung mehr Informationen zum Thema Organ- und Gewebespende. Die BZgA hat daher in einer neuen Broschüre mit dem Titel "Antworten auf wichtige Fragen - Organ- und Gewebespende" 30 häufig gestellte Fragen zum Thema zusammengetragen. Eine der gängigen Fragestellungen erläutert Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA: "Viele Menschen sind unsicher, ob sie aufgrund des Alters oder von Vorerkrankungen dennoch Organe spenden können. Eine feste obere Altersgrenze für eine Organspende gibt es nicht. Auch im höheren Alter können Organe und Gewebe gespendet werden. Ob sich Gewebe und Organe für eine Transplantation eignen, wird immer im Einzelfall medizinisch beurteilt und entschieden. Wichtig ist der Zustand und die Passung der zu transplantierenden Organe und Gewebe und nicht das Alter der spendenden Person." Darüber hinaus thematisiert die Broschüre, wie man seine Entscheidung für oder gegen eine Organspende festhalten kann. Sie kann in einem Organspendeausweis oder in einer Patientenverfügung dokumentiert werden. Hilfreich ist es, den Organspendeausweis immer bei den Personalpapieren mitzuführen und insbesondere Angehörige oder nahestehende Personen über den eigenen Willen zu informieren. Auch Fragen, welche Voraussetzungen für eine Organ- und Gewebespende vorliegen müssen und wie eine Organ- und Gewebespende abläuft, werden in der Broschüre beantwortet. Wer sich entschieden hat, kann den Organspendeausweis direkt im Heft ausfüllen und heraustrennen. Die Broschüre "Antworten auf wichtige Fragen - Organ- und Gewebespende" kann heruntergeladen werden unter: http://www.organspende-info.de oder kostenfrei bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de http://www.bzga.de/infomaterialien Für weitere persönliche Fragen ist auch das Infotelefon Organspende unter der kostenfreien Rufnummer 0800-9040400 (montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr) oder per E-Mail unter infotelefon@organspende.de erreichbar.

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"Eine vorweihnachtliche Gala" Die Regionalgruppe Rhein/Main des Bundesverbandes der Organtransplantierten e.V. (BDO) lädt zu einer Benefizveranstaltung am Samstag den 25. November 2017, 19:30 - 23:30 Uhr in den Saalbau Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt am Main ein. Das musikalische Programm dieser vorweihnachtlichen Gala wird von der internationalen Opernsängerin Lori-Kaye Miller gestaltet und getragen. Neben zahlreichen Engagements in großen Opernhäusern - ob an der New York City Opera oder der Carnegie Hall - wurde Frau Miller 2011 auch für einen Grammy nominiert. Was Sie besonders mit uns verbindet, ist der Umstand, dass sie in der Universitätsklinik in Frankfurt/Main nieren- und pankreastransplantiert wurde. Daher erklärt sie im folgenden Statement: "Organspende nimmt in meiner Familie eine besondere Rolle ein - vor vier Jahren habe ich eine neue Niere und Bauchspeicheldrüse transplantiert bekommen. Dank der Organspende kann ich nicht nur wieder aktiv am Leben meiner kleinen Tochter und meines Mannes teilhaben sondern als internationale Opernsängerin zudem meine Stimme mit der Welt teilen und somit hoffentlich eine Inspiration für zukünftige Organspender und -empfänger sein." Unterstützt wird sie an diesem Abend durch die FRANKFURTER SINFONIKER unter Marlon Daniel aus New York mit Werken von BACH, VIVALDI, HÄNDEL, SAINT-SAËNS, CANTELOUBE und einigen weihnachtlichen Highlights. Wer sich schon heute Tickets für die Veranstaltung sichern möchte, kann gern eine Vorbestellung per Mail an Dietmar Behrend senden: dietmar.behrend@bdo-ev.de Zum Download von Programm und Kartenbestellung: http://bdo-ev.de/uploads/tx_kjdevent/BdO_vorweihnachtliche_Gala_Program_2017_2.pdf Fotos: 1 und 2 Lori Kaye Miller, internationale Opernsängerin und nieren-pankreastransplantiert 3 Benefiz-Gala 4 Dietmar Behrend, Leiter der Regionalgruppe Rhein/Main des BDO e.V., Lori Kaye Miller, Marlon Daniel, Dirigent der Frankfurter Sinfoniker bei der vorweihnachtlichen Gala 5 Lori Kaye Miller bei ihrem Auftritt bei der zentralen Veranstaltung zum bundesweiten Tag der Organspende am 3. Juni 2017 in Erfurt auf dem Domplatz (Foto © Melanie Kahl)

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Grüße von der Regionalgruppenleitertagung des BDO Vom 29. September bis 1. Oktober 2017 fand die diesjährige Tagung von RegionalgruppenleiterInnen, Fachbereichen und dem Vorstand in der Thüringer Sozialakademie in Jena statt. Neben dem Erfahrungsaustausch und wichtigen Informationen für die Ehrenamtlichen des BDO fand auch eine Fortbildung zum Thema Achtsamkeit statt. Die Fortbildung wurde durch Gudrun Böker sehr ansprechend durchgeführt. Es war für alle TeilnehmerInnen wieder ein Gewinn und eine gute Gelegenheit für neue Ehrenamtliche in ihre neue Aufgabe einzusteigen. Neben ernsten Themen gab es aber auch immer wieder etwas zu lachen, wie auch die Gruppenfotos zeigen.

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Prüfgremien legen Berichte vor Pressemitteilung der Bundesärztekammer vom 18. 9. 2017 Berlin - Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission in gemeinsamer Trägerschaft von Bundesärztekammer, GKV-Spitzenverband und Deutscher Krankenhausgesellschaft haben ihre Kommissionsberichte zu den Prüfungen der Herztransplantationsprogramme der Universitätskliniken Heidelberg und Regensburg, des Lungentransplantationsprogrammes des Deutschen Herzzentrums Berlin, des Lebertransplantationsprogrammes der Charité Universitätsmedizin Berlin – Campus Virchow Klinikum, der Nierentransplantationsprogramme des Klinikums Augsburg, des Universitätsklinikums Düsseldorf, der Charité Universitätsmedizin Berlin - Campus Benjamin Franklin und des Klinikums Fulda sowie der Nieren- und Pankreasprogramme der Universitätskliniken Dresden, Frankfurt/Main, Heidelberg, Schleswig-Holstein - Campus Lübeck, Gießen und Marburg, Regensburg sowie der Medizinischen Hochschule Hannover veröffentlicht. Bei keiner dieser Prüfungen wurden Anhaltspunkte für systematische Manipulationen festgestellt. • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Herztransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Heidelberg am 8. September 2016 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Herztransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Regensburg am 20. Juli 2016 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission: Prüfung des Lungentransplantationsprogramms des Deutschen Herzzentrums Berlin am 7. Februar 2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Lebertransplantationsprogramms der Charité Universitätsmedizin Berlin - Campus Virchow Klinikum am 7. und 8. Februar 2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nierentransplantationsprogramms des Klinikums Augsburg, Schriftliches Verfahren am 20.01.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission: Prüfung des Nierentransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Düsseldorf, Schriftliches Verfahren am 15.05.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nierentransplantationsprogramms der Charité Universitätsmedizin Berlin – Campus Benjamin Franklin, Schriftliches Verfahren am 28.03.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nierentransplantationsprogramms des Klinikums Fulda gAG, Schriftliches Verfahren am 15.05.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Dresden, Schriftliches Verfahren am 28.03.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission: Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Frankfurt/Main, Schriftliches Verfahren am 15.05.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms der Medizinischen Hochschule Hannover, Schriftliches Verfahren am 17.11.2016 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Heidelberg, Schriftliches Verfahren am 20.01.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Schriftliches Verfahren am 28.03.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg, Schriftliches Verfahren am 28.03.2017 [PDF] • Kommissionsbericht der Prüfungskommission und der Überwachungskommission Prüfung des Nieren- und des Pankreastransplantationsprogramms des Universitätsklinikums Regensburg, Schriftliches Verfahren am 20.01.2017 [PDF]

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Aufruf an alle PatientInnen vor und nach Organtransplantation und alle LebendspenderInnen Die Bundesarbeitsgemeinschaft Transplantation und Organspende (BAG TxO) hat einen Aufruf zur Unterstützung des Transplantationsregisters veröffentlicht. Ohne die Einwilligungserklärung möglichst vieler PatientInnen und LebendspenderInnen zur Weitergabe ihrer medizinischen Daten in anonymisierter Form an die Transplantationsregisterstelle kann das Register nicht die in Sie gestellten Erwartungen erfüllen. Auch die drei großen Patientenverbände Bundesverband Niere e.V., Lebertransplantierte Deutschland e.V. und Bundesverband der Organtransplantierten e.V. erwarten sich durch das Transplantationsregister eine Datenlagen nach deren Auswertung es möglich ist fundierte Aussagen zu treffen unter welchen Bedingungen möglichst gute Ergebnisse mit einer Transplantation zu erreichen. Informationen zur gesetzlichen Grundlage und dem geplanten Aufbau des Transplantationsregisters finden Sie im Artikel von Burkhard Tapp, Patientenvertreter in der AG Datensatz bei der Bundesärztekammer unter: http://bdo-ev.de/zeige-nachricht/bundesweites-transplantationsregister-kommt-bdo-wirkt-mit/ Zum Download des Aufrufes: http://bdo-ev.de/uploads/tx_kjdnews/Aufruf_wg._Tx-Register.pdf Und noch der Aufruf der BAG TxO als Bilddatei.

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