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NPD - Die soziale Heimatpartei

Seelenbinderstraße 42, Berlin, Germany
Political Party
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Nationale und direkte Demokratie für Deutschland - die offizielle Facebook-Seite der NPD - www.npd.de Impressum:

Herausgeber
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD),
Partei lt. Parteiengesetz, Registriert beim Bundeswahlleiter

Redaktion, inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG
Claus Cremer, Seelenbinderstr. 42, 12555 Berlin, Tel.: 030 / 650 11 0, Fax: 030 / 650 11 140
E-Post: parteizentrale@npd.de


Verantwortlicher Vorsitzender
Frank Franz, Seelenbinderstr. 42, 12555 Berlin, Tel.: 030 / 650 11 0, Fax: 030 / 650 11 140

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Afrikaner stürmten am 7. August 2017 die Grenze zur spanischen Stadt Ceuta an der nordafrikanischen Küste. Damit sind sie in der EU asylberechtigt. Wie viele der Gezeigten wohl schon in Deutschland sind??? SCHÜTZT ENDLICH EUROPAS GRENZEN!

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Deutschland muss Deutschland bleiben! Deshalb müssen die Grenzen geschlossen, ein totaler Zuwanderungsstopp verhängt, Hunderttausende Scheinasylanten abgeschoben und das einklagbare Individualrecht auf Asyl nach Artikel 16a abgeschafft werden. Letzteres kann für die ganz wenigen wirklich politisch Verfolgten durch ein institutionelles Gnadenrecht mit einfachgesetzlicher Regelung ersetzt werden.

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Patrioten sollten sich bundesweit als Schöffen bewerben! Damit die Formel "Im Namen des Volkes" wieder einen Sinn ergibt! https://www.youtube.com/watch?v=u6Moorx6svs

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„Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“ Trotz starker Kritik will die Essener Tafel an ihrem Aufnahmestopp für Ausländer vorerst festhalten. „Ich stehe dazu“, sagte der Vorsitzende Jörg Sartor am Freitag. Ältere Menschen oder Alleinerziehende hätten sich dort zuletzt nicht mehr wohlgefühlt und seien zunehmend von Zuwanderern be- und verdrängt worden. „Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“, sagte Sartor. Deshalb habe der Verein die Reißleine ziehen müssen.

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Die bittere Realität der Überfremdungsgesellschaft hat viele Bahnhofsklatscher eingeholt, aber sie würden es niemals zugeben.

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Widerstand auch im Westen:

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Die Bevorzugung von Deutschen ist nicht ausländerfeindlich! „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden … werde.“ Diese Worte des deutschen Amtseids sagen nicht mehr und nicht weniger, als dass es die Pflicht aller Amtsträger ist, alles zum Wohl des deutschen Volkes zu tun und es vor Schaden zu bewahren. Man könnte mit Blick auf diesen Amtseid einmal sämtliche politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre Revue passieren lassen und man würde feststellen, dass die Politiker der etablierten Parteien sich an diese Worte kaum gebunden fühlen und die diesen Amtseid ableistenden Regierungsmitglieder ihn bereits häufig gebrochen haben. Umso widersinniger ist nun der politische und mediale Aufschrei, weil sich die Essener Tafel dazu entschlossen hat, aufgrund des nicht mehr zu bewältigenden Andrangs nur noch deutsche Hilfsbedürftige aufzunehmen. Der Anteil ausländischer Nutzer des Hilfsangebots in Essen beläuft sich aktuell auf 75 Prozent. Auch in anderen Städten sind Migranten überrepräsentiert, was oft dazu führt, dass sich deutsche Hilfsbedürftige überhaupt nicht mehr trauen, die Angebote zu nutzen. Abgesehen von dieser scheinheiligen Debatte um eine vermeintlich ausländerfeindliche Tafel ist es ohnehin ein Armutszeugnis für ein angeblich reiches Land, dass immer mehr Menschen auf das Angebot der Tafeln angewiesen sind. Wir Nationaldemokraten vertreten den Standpunkt, dass sich Sozialpolitik dem Wohl und der materiellen Absicherung zuerst des eigenen Volkes verpflichtet fühlen muss. Sie muss das Ziel haben, schuldlos in Not geratene Landsleute vor Armut zu bewahren und ihnen bestmögliche Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren. Ein Sozialstaat kann aber nur funktionieren, wenn die Zahl der Teilhabeberechtigten begrenzt bleibt. Wenn der Sozialstaat aber zu einem Selbstbedienungsladen für Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten aus aller Welt umfunktioniert wird, dann kann er keinen Bestand haben. Ein überlasteter und nicht mehr funktionierender Sozialstaat nutzt letztlich niemandem – weder den Einheimischen, für die er konzipiert wurde, noch den Sozialtouristen, die meinen, sich ins gemachte Nest legen zu können. Daher fordert die NPD seit langem, dass Sozialleistungen nur Deutschen gewährt werden dürfen. Es ist ein Skandal, dass im Ausland lebende Familienangehörige von in Deutschland lebenden Zuwanderern beitragsfrei auf unsere Kosten krankenversichert werden. Es ist eine Schande, dass Millionen deutsche Kinder in Armut aufwachsen und unzählige ältere Arbeitnehmer die Altersarmut vor Augen haben, der Staat sich die Umsorgung von „Flüchtlingen“ bis zum Jahr 2020 aber 93,6 Milliarden Euro kosten lassen will. Das, was die Essener Tafel im Kleinen vormacht, wollen wir im Großen durchsetzen: unser Volk zuerst! Wenn der deutsche Sozialstaat kein Fass ohne Boden sein soll, muss die Zuwanderung gestoppt werden. Unsere Belastungsfähigkeit ist bereits weit überschritten. Das, was wir politisch durchsetzen wollen, führen wir mit unserem Projekt „Deutsche helfen Deutschen“ auch schon auf praktischer Ebene durch. In mehreren Bundesländern haben unsere Landesverbände damit begonnen, Hilfsangebote für bedürftige Deutsche zu entwickeln. Wir reden nicht nur, wir handeln auch, weil wir es uns zum Ziel gesetzt haben, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Ronny Zasowk https://npd.de/die-bevorzugung-von-deutschen-ist-nicht-auslaenderfeindlich/

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Deutschland muss Deutschland bleiben! Deshalb müssen die Grenzen geschlossen, ein totaler Zuwanderungsstopp verhängt, Hunderttausende Scheinasylanten abgeschoben und das einklagbare Individualrecht auf Asyl nach Artikel 16a abgeschafft werden. Letzteres kann für die ganz wenigen wirklich politisch Verfolgten durch ein institutionelles Gnadenrecht mit einfachgesetzlicher Regelung ersetzt werden.

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Gemeinsam für ein Europa der Vaterländer! Aktivisten unserer Jugendorganisation waren gemeinsam mit unseren Kameraden von Die Rechte Dortmund beim Lukovmarsch in Bulgarien. Im Mai findet dann unser Europakongress statt, bei dem uns unter anderem auch die Bulgaren besuchen werden. Informationen gibt es hier: 3. JN Europakongress - REgeneration.EUROPA

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Kritik am auserwählten Volk bedeutet in der BRD nicht selten Haft. Das jüngste Opfer der Justizwillkür: Der Nationalist und Diplomjurist Sascha Krolzig (...)über die Netzseite des Kreisverbandes der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, öffentlich kritisiert und unter anderem als „frech“ bezeichnet worden – Grund genug für Kellig, mit seinem anwaltlichen Beistand Strafanzeige zu erstatten und in zahllosen Schriftwechseln die zuständigen Justizbehörden unentwegt aufzufordern, gegen Sascha Krolzig vorzugehen. Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen Krolzig zunächst eingestellt hatte, beugte sie sich später dem politischen Druck und fand letztendlich eine Richterin, welche die Anklageschrift in einen Urteilsspruch wandelte und Krolzig für eine Meinungsäußerung, bei der durchaus fraglich ist, ob diese überhaupt eine Beleidigung, geschweige denn eine Volksverhetzung, darstellen kann, eine Haftstrafe ohne Bewährung verhängte.(...)

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