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Börsensignale

St. Niklausenstr. 11, Lucerne, Switzerland
Finance Company

Description

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Uwe Lang war bis 1992 hauptberuflich evangelischer Pfarrer. Seit über 40 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Börsengeschehen. Seit 1987 ist er Herausgeber der Börsensignale, einem der erfolgreichsten Börsenbriefe Deutschlands. Anleitung zum erfolgreichen Investment in Aktien, durch Bereitstellung von Systemen und Signalen, welche auch für den wenig geübten Börsianer nachvollziehbar und anwendbar sind.

Anfänger und Profis erhalten in verständlicher Weise die Daten, welche die weltweiten Aktientrends beeinflussen. Damit ist es jedermann möglich auch mit wenig Zeitaufwand erfolgreich in Aktien zu investieren.

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Politische Börsen haben kurze Beine

http://creditreform-magazin.de/2017/02/01/solvent/redaktion/politische-boersen-haben-kurze-beine/

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Leserbewertungen

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 27.01.2017) Die Rally scheint in dieser Woche nun wieder angelaufen zu sein, wenige Tage, nachdem Donald Trump sein Amt als US-Präsident angetreten hat. Die protektionistischen Tendenzen seiner ersten Maßnahmen haben die Anleger nicht davon abgehalten, den DowJones-Index erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 20.000 Punkten zu heben – obwohl die Konzerne im DowJones ja sehr exportorientiert sind. Wie sich dieses scheinbare Paradox erklären lässt, und ob es nun langsam an der Zeit ist, der Euphorie am Aktienmarkt den Rücken zu kehren, das erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe der BÖRSENSIGNALE. Beim derzeitigen Wissensstand kann man jedenfalls davon ausgehen, dass das Jahr sehr „spannend“ werden wird. Nach dem „Brexit“ und der Wahl von Donald Trump stehen sogar schon begründete Sorgen vor einem Ende des liberalen Demokratie-Modells des Westens im Raum! Die diesjährigen Wahlen in Deutschland und vor allen Dingen in Frankreich werden in dieser Hinsicht außerordentlich bedeutsam sein, gerade auch was den Zusammenhalt Europas betrifft. Dank unserer kurzfristigen Indikatoren und unseres Sicherheitssystems sind wir aber in der Lage, einen sich anbahnenden Abwärtstrend frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren. http://boersensignale.de/boersenbrief/leserbewertungen/index.html

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Unternehmensdaten

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 20.01.2017) Der neue US-Präsident ist nun also im Amt, und die Anleger warten jetzt, welche Auswirkungen die künftige US-Politik wohl auf den Aktienmarkt haben werde. Momentan ist das Lager derjenigen groß, die eine Korrektur bei den US-Aktien erwarten, weil sie die sogenannte „Trump-Rally“ für übertrieben halten. Aber auch weltweit lauere Gefahr für Aktien, wenn die USA eine „protektionistische“ Wirtschafts- und Handelspolitik betreiben würden, also den angeblichen „Freihandel“ rückgängig machten. Nun, warten wir es ab! Unsere kurzfristigen Trend-Indikatoren werden uns auf jeden Fall frühzeitig über die Stimmungslage am Markt informieren. Bis wir wirklich wissen, ob und inwiefern sich tatsächlich etwas Börsenrelevantes unter Trump ändern wird, wird wohl noch ein wenig Zeit vergehen. Und erst wenn unser mittelfristiger Index-Trend ein Warnsignal geben würde, wäre es in der momentanen Situation nach all den Hausse-Jahren an der Zeit, sich komplett von Aktien zu verabschieden. Doch noch ist der Aufwärtstrend ja stabil. Und nach den jüngsten Äußerungen der Notenbanken können wir damit rechnen, dass auch die Zinsen nicht abrupt und steil nach oben gehen werden. Denn die Weltwirtschaft erholt sich zwar, doch selbst in den USA ist man von einem nahenden Wirtschafts-Boom in Wirklichkeit noch weit entfernt. Wenn nun obendrein auch noch die US-Quartalsberichte der Unternehmen besser ausfallen als zuvor, dann könnte sich der Aktienmarkt trotz schwieriger Entscheidungen des US-Präsidenten als robuster erweisen, als man derzeit denkt. http://boersensignale.de/weitereangebote/unternehmensdaten/index.html

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Performance

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 13.01.2017) In dieser Woche kamen die Indizes nicht so recht voran. Aber das ist nach den Gewinnen der letzten Wochen ja auch kein Wunder. Und obendrein hatte man in den letzten Tagen auch darauf gewartet, konkrete Details zur Wirtschaftspolitik des zukünftigen US-Präsidenten zu erfahren, doch Donald Trump blieb hier erneut jede Antwort schuldig. Nun werden die Anleger also weiter abwarten müssen, ob Trump außer der simplen Rücknahme von Verordnungen und Gesetzen tatsächlich einen durchdachten und vielversprechenden Plan vorweisen kann, der die Rally am Aktienmarkt gerechtfertigt erscheinen lässt. Der Aufwärtstrend am Aktienmarkt ist aber auf jeden Fall weiterhin ungebrochen. Denn freilich darf man ja nicht vergessen, dass die Indizes schon vor der US-Präsidentschaftswahl wieder zugelegt hatten. Auch ohne ein großangelegtes Investitions- und Konjunkturprogramm der kommenden US-Regierung gab es genug Gründe, auf steigende Kurse zu setzen. Doch ebenso in der anderen Richtung darf man nun nicht blind sein, denn auch die reale Umsetzung eines vernünftigen US-Konjunkturprogramms muss die Börse nicht unbedingt voranbringen. Steigt deswegen etwa die Inflation und mit ihr das Zinsniveau deutlich, dann werden Aktien das im Laufe des Jahres negativ zu spüren bekommen. In der aktuellen Ausgabe der BÖRSENSIGNALE beschäftigen wir uns daher auch mit der Frage, ob das Kursniveau am Aktienmarkt schon kritische Höhen erreicht hat und unter welchen Voraussetzungen das Zinsniveau dem Aktienmarkt gefährlich werden kann. http://boersensignale.de/geldanlage/performance/performance.html

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Strategie und Erfolgsnachweis

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 06.01.2017) Der Aufwärtstrend der Aktienindizes bleibt ungebrochen. 41 von 50 Aktienindizes aus aller Welt melden ein 6-Wochen-Hoch und kein einziger ein entsprechendes Tief. Auch von den Konjunkturindikatoren gibt es Positives zu berichten: Der amerikanische ISM-Einkaufsmanagerindex hat im Dezember weiter zugelegt und steht jetzt bei 54,7 gegenüber 53,2 (November). Bekanntlich zeigen Werte über 50 dort ein Wirtschaftswachstum an. Bei all dieser freundlichen Entwicklung werden wir uns aber in der nächsten Ausgabe der BÖRSENSIGNALE intensiv mit folgenden Fragen befassen: Wie viel Spielraum haben die Aktienkurse noch nach oben? Was bedeuten die Warnsignale bei den Zinsen, beim Ölpreis und bei den Rohstoffpreisen? Droht künftig wieder mehr Inflation? Kann man auf dem jetzigen Niveau noch Käufe empfehlen? Wenn ja, welche? Was wären die Folgen, wenn Europa weiter auseinanderfällt? Das alles ist im kommenden Jahr sorgfältig zu analysieren. Freilich, solange die kurz- und mittelfristigen Aufwärtstrends noch stimmen, sollte man entsprechend einer alten Börsenregel die Gewinne laufen lassen. Aber das gilt nicht unbegrenzt. http://boersensignale.de/strategieerfolgsnachweis/strategie.html

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30 Jahre BÖRSENSIGNALE | Lettertest.de

http://www.lettertest.de/artikel/30-jahre-boersensignale

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Strategie und Erfolgsnachweis

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen auch in diesem nicht einfachen Börsenjahr 2016. Mit herzlichem Gruß Uwe Lang, Klaus Haidorfer, Martin Blaschke, Steffen Prahl Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 30.12.2016) Nach der gelungenen Jahresendrally haben sich die Indizes auch in den letzten Handelstagen des Jahres kaum bewegt. Doch auch ohne Fortsetzung der Jahresendrally war das Jahr 2016 für den DAX schlussendlich doch ein Gewinn-Jahr. Während zu Jahresbeginn noch übertriebene Ängste den Aktienmarkt beherrscht hatten, so waren die Anleger am Jahresende dann plötzlich voller Optimismus. Aber selbst wenn sich manche Hoffnungen in die Wirtschafts- und Steuerpolitik des kommenden US-Präsidenten zerschlagen und die Kurse ein wenig korrigieren sollten, so gibt unser Gesamtsystem noch lange kein Warnsignal für Aktien! Die positiven Konjunkturaussichten sowie die noch immer niedrigen Zinsen sprechen dafür, dass es im Laufe der Wintersaison zunächst noch weiter aufwärts gehen wird; daher stellen wir Ihnen in unserer aktuellen Ausgabe der BÖRSENSIGNALE auch einen neuen Kaufkandidaten vor. Darüber hinaus braucht man aber über die weitere Entwicklung am Aktienmarkt nicht zu spekulieren. Denn die Bedingungen, unter denen solche Prognosen entstehen, können sich ja immer ganz schnell ändern. Wichtig ist einzig und allein, dass man im Besitz von Indikatoren ist, die rechtzeitig auf die sich ändernden Bedingungen am Aktienmarkt reagieren. http://boersensignale.de/strategieerfolgsnachweis/strategie.html

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Endlich wieder normaler Börsenhandel

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 23.12.2016) In dieser Woche hat sich am Aktienmarkt nicht mehr allzu viel getan, weder in Europa noch in den USA. Nach der Rally der vergangenen Wochen scheinen die Anleger bereits im Weihnachtsurlaub zu sein. Die Jahresendrally kann sich in der kommenden Woche aber auch noch fortsetzen, warten wir es ab. Auf jeden Fall wird dieses sehr schwierige und lehrreiche Jahr 2016 zu guter Letzt wohl doch noch ein Hausse-Jahr werden! Für den DAX wäre es dann das fünfte Gewinn-Jahr in Folge. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass die Hausse auch in den ersten Wochen und Monaten des neuen Jahres weiterlaufen wird, wenngleich freilich nicht mit demselben Tempo wie zuletzt. Unsere Indikatoren sind noch immer mehrheitlich im Plus, und die Warnsignal von Öl, CRB und Zinsen sind derzeit noch nicht als echte Bedrohung zu betrachten, was wir zuletzt ja mehrfach erklärt hatten. Zu Kurskorrekturen könnte es im Laufe des Jahres in den USA kommen, wenn die ersten wirtschaftspolitischen Maßnahmen von Donald Trump die Anleger enttäuschen. Ebenso wird von besonderem Interesse sein, ob die Gewinne der US-Unternehmen im ersten Quartal 2017 tatsächlich endlich wieder steigen werden. Doch bis dahin werden noch einige Börsenwochen vergehen, und es lohnt sich derzeit noch immer, in Aktien zu investieren. In der kommenden Ausgabe unserer BÖRSENSIGNALE in einer Woche werden wir Ihnen daher auch die ersten Kaufkandidaten des neuen Jahres vorstellen. http://creditreform-magazin.de/2016/12/01/solvent/redaktion/endlich-wieder-normaler-boersenhandel/

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Uwe Lang – Wikipedia

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 16.12.2016) Die US-Notenbank Fed hat nun also endlich den Leitzins zum zweiten Mal erhöht. Die Jahresendrally an den Aktienmärkten wurde davon aber nicht beeinträchtigt. Denn im Vergleich zur ersten Erhöhung im Dezember 2015 zeigten die wichtigsten US-Konjunktur-Indikatoren ja zuletzt klar nach oben. Und höhere US-Zinsen werden mittlerweile als Indiz aufgefasst, dass es der US-Wirtschaft nun tatsächlich wieder besser geht. Obendrein geht aber zugleich noch niemand davon aus, dass der US-Leitzins nach den nunmehr noch immer sehr niedrigen 0,75% dann Ende 2017 bereits so hoch sein wird, dass er die Konjunktur abwürgen könnte! Unterm Strich folgt daraus, dass die Gewinne der US-Unternehmen bei anziehender Konjunktur und möglichen staatlichen Investitionsprogrammen endlich wieder steigen werden, das Zinsniveau aber weder für die Unternehmen noch für den Aktienmarkt allzu schnell zur Bedrohung werden wird. Eine gute Konstellation für Aktien! Freilich gibt aber nun unser Anleihezins-Indikator neuerdings ein Warnsignal. Ob und inwiefern Staatsanleihen – deren Renditen ja nicht von den Notenbanken festgesetzt, sondern am Markt gebildet werden – demnächst zur ernsten Konkurrenz für Aktien werden könnten, das erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe der BÖRSENSIGNALE an diesem Wochenende. https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Lang

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Starke Aktien kaufen | KMU Magazin

https://www.kmu-magazin.ch/finanzen-vorsorge/starke-aktien-kaufen

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Strategie und Erfolgsnachweis

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 09.12.2016) Wie unsere kurzfristigen Indikatoren zum Ende der Vorwoche ganz richtig signalisiert hatten, ging es am Aktienmarkt nach den Wahlen in Italien und Österreich nun flugs bergauf. Es zeigt sich wieder einmal, wie kurzlebig politische Einflussfaktoren auf die Weltbörsen sind. Auf die Dauer richten sich die Aktienkurse eben doch nach Indikatoren, wie wir sie in unseren Systemen zusammengestellt haben. Der DAX hat nun ein neues Jahreshoch erreicht, und in den USA melden die wichtigen Indizes ja ohnehin ein Allzeithoch nach dem anderen. Die Jahresendrally ist im Grunde bereits in vollem Gang, und das ganz zurecht. Die Weltkonjunktur bessert sich, Inflationsgefahren sind noch nicht in Sicht, und angesichts ihrer Alternativlosigkeit sind viele Aktien noch immer nicht gefährlich hoch bewertet. Außerdem rechnet man damit, dass nun immer mehr Anleger nach und nach auf den Zug aufspringen werden, da sie sich in den letzten 18 Monaten zurückgehalten haben. Gemäß unserer Signale stehen die Chancen bisher sehr gut, dass sich der grundsätzliche Aufwärtstrend zumindest bis zum Ende der Wintersaison fortsetzen wird. Kaufen wir also weiterhin Aktien, was sich vor allem nach kurzfristigen Gewinnmitnahmen am Markt lohnen wird. In unserer letzten Ausgabe der BÖRSENSIGNALE hatten wir ja neue Empfehlungen gegeben, und auf unseren Seiten 9-16 können Sie mit Hilfe unserer Auswahlkriterien freilich immer auch selbstständig auf die Suche nach geeigneten Kandidaten gehen. Der Umstand, dass unsere fünf übrigen Indikatoren nun mit 2:3 im Minus sind, ist dabei noch kein Grund zur Sorge. Neben dem Ölpreis sind nun endlich auch die Anleihezinsen sowie der CRB-Rohstoffindex auf dem Weg, sich wieder normalen historischen Durchschnittswerten anzunähern. Ihr reales Niveau ist noch nicht so hoch, dass sie eine ernste Bedrohung für Aktien darstellen würden. Im Gegenteil! Nach den zuletzt äußerst niedrigen Werten ist das ein gutes Zeichen, dass die Weltkonjunktur ihr konjunkturelles Tief durchschritten hat. http://boersensignale.de/strategieerfolgsnachweis/strategie.html

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Buchrezension "Die Sparerfibel" | Anlageformen News | Börse Aktuell | boerse.ARD.de

Wöchentliche Börsenprognose: (Stand: 02.12.2016) Vor dem Verfassungsreferendum in Italien am Sonntag, mit dem sich die Befürworter stabilere und durchsetzungsfähigere Regierungen erhoffen, halten sich die Anleger zurück und nehmen teilweise ihre Gewinne mit. Im Raum steht die Sorge vor einer Regierungskrise in Italien und dem darauffolgenden Erstarken euro-feindlicher Parteien, die das Land dann zum Austritt aus der Währungsunion drängen könnten. Wie realistisch ein solches Szenario ist, besprechen wir in unserer aktuellen Ausgabe der BÖRSENSIGNALE. Weitreichende politische Konsequenzen für Europa könnte im Übrigen auch die Präsidenten-Wahl in Österreich haben, die ebenfalls am Sonntag stattfindet. Erstmals könnte ein Rechtspopulist Präsident eines Staates der Eurozone werden, was den rechtspopulistischen Parteien des gesamten Kontinents, vor allem in Frankreich, den Niederlanden und auch in Deutschland Auftrieb geben könnte. Während weltweit die Politik zum ungewissen Faktor für den Aktienmarkt wird, klingt die zuvor beherrschende Sorge um die Weltkonjunktur ab, denn die ist auf dem Weg der Besserung. Die positive Trendwende unserer Zinsstruktur wird nun zunehmend von den offiziellen Konjunkturindikatoren bestätigt. Dennoch hat der Aktienmarkt nun auch in den USA eine Pause eingelegt. Nach der rasanten Kursrally in den vergangenen Wochen ist das aber freilich ganz normal. Eine größere Korrektur ist noch nicht zu erwarten, denn die jüngsten US-Konjunkturdaten waren auf jeden Fall positiv – und das hilft, die Sorgen vor einer möglichen Zinserhöhung im Dezember zu dämpfen. Trotz der Kursrückgänge notieren unsere kurzfristigen Indikatoren weiterhin im Plus, was ein starkes Zeichen ist, dass es am Aktienmarkt nach dem Ende der Ungewissheit über die Abstimmung in Italien auch schnell wieder aufwärts gehen könnte. http://boerse.ard.de/anlageformen/plaedoyer-fuer-die-aktie100.html

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