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Keglerverein Wolfsburg

Am Bötzel 15, Wolfsburg, Germany
Sports/recreation/activities

Description

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Sportverein, Kegel- und Bowlingzentrum Für alle die (k)eine ruhige Kugel schieben wollen!
8 Schere-, 4 Classic-, 4 Bohle- und 4 Bowlingbahnen laden Jung und Alt ein selbst aktiv zu werden.

Die Punktspielsaison läuft wieder...mit der 1.Herrenmannschaft Classic in der ersten Bundesliga und den Damen in der zweiten Bundesliga Nord-Ost.

Weitere Informationen zu den Preisen einer Kegel- oder Bowlingbahn oder Trainingszeiten auf unserer Homepage.

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KVW chancenlos beim Tabellenführer Classic Kegler verlieren völlig verdient - Strobach erneut überragend Nichts zu holen gab es für die Classic Kegler des KVW beim Auswärtsspiel in Mörfelden. Gegen den Tabellenführer waren die Wolfsburger beim 5779:6104 ohne wirkliche Chance. "Wenn du in einem Spiel zweimal wechseln musst, kannst du nicht gewinnen. Mit dieser Leistung haben wir auf dem Treppchen nichts verloren" sagte Kapitän Gerhard Gams nach dem Spiel. Das Spiel hat gezeigt, dass der Kader zwar groß genug ist, aber das Leistungsgefälle doch erheblich ist. Der KVW versuchte mit Carsten Strobach (1076), Andreas Hüttl und Manuel Wassersleben (1002) den Gastgebern den Schneit abzukaufen. Strobach spielte erneut bärenstark und hatte Sven Völkl (1021) zu jeder Zeit im Griff. Hüttl fand nicht richtig ins Spiel und hatte mit Dieter Nielsen (1045) zu Beginn einen übermächtigen Gegner gegen sich. Nach 120 Wurf wurde Hüttl durch Jens-Uwe Weiß ersetzt. Gemeinsam waren sie in diesem Duell am Ende chancenlos. Wassersleben lieferte sich einen heißen Fight mit Heiko Held (1012). Letztlich musste sich der Wolfsburger knapp geschlagen geben. Mit einer Hypothek von 73 Kegel gingen André Landschädel, Gerhard Gams (1002) und Mathias Hähnel (956) auf die Bahnen. Eigentlich nicht das, was sich der KVW erhofft hatte. Bereits nach der ersten Bahn war klar, dass dieses Spiel nur einen Sieger haben wird. Landschädel erwischte einen schwarzen Tag und wurde nach nur einer Bahn durch Stefan Groß ersetzt. Auch hier war sowohl das Spiel, aber auch die Körpersprache erschreckend. Gemeinsam kamen dann auch nur bundesligauntaugliche 816 Kegel heraus. Da fiel es auch nicht ins Gewicht, dass Gastgeber Robert Nägel (938) nicht seinen besten Tag erwischte. Gams hatte im Duell der Linkshänder gegen Holger Liebold (1055) auch Startschwierigkeiten. Trotz eines starken Schlussspurtes musste sich der Wolfsburger geschlagen geben. Auch Hähnel könnte gegen Stefan Beck (1033) nicht sein gewohntes Spiel auf die Bahn bringen und musste abreißen lassen. Am Ende war die Niederlage auch in der Höhe durchaus verdient, da es dem KVW erneut nicht gelungen ist die gute Vorarbeit zu nutzen. "Vielleicht kommt die einwöchige Pause jetzt gerade richtig, damit sich die Jungs nochmal sammeln können und der ein oder andere auch Gedanken über seine eigene Einstellung machen kann" sagte Gams.

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KVW verliert trotz engagierter Leistung Classic Kegler unterliegen in Ettlingen – Strobach mit Fabelergebnis Es hat für die Classic Kegler des KVW leider nicht für einen Sieg gereicht. In einem hochklassigen Spiel unterlagen die Wolfsburger bei der heimstarken SG Ettlingen mit 6126:6296 Kegel. „Das Ergebnis sieht deutlicher aus, als es eigentlich gewesen ist“ sagte Kapitän Gerhard Gams nach dem Spiel. „Ergebnistechnisch können wir uns keinen Vorwurf machen, immerhin haben wir Auswärtsbestleistung gespielt“ ergänzt er. Mit viel Druck zu Beginn wollte der KVW die Gastgeber früh attackieren. Manuel Wassersleben (1065) und Mathias Hähnel (1049) setzten die Vorgabe exzellent um. Beide spielten auf sehr hohem Niveau und konnten die starken Gastgeber Gerd Wolfring (1038) und Jörg Schneidereit (1072) sogar in Schach halten. Ein ganz knapper Vorsprung von 4 Kegel konnten die Gäste verzeichnen. Man spürte förmlich die Spannung in der gut gefüllten Kegelhalle. Im zweiten Durchgang schlug dann die Stunde von Carsten Strobach (1132). Ihm zur Seite stand Gerhard Gams (1003). Strobach spielte wahrscheinlich das Spiel seines Lebens. Mit einer unglaublichen Präzision jagte er Wurf um Wurf in die Gasse und zelebrierte Kegelsport vom Feinsten. Am Ende stand mit Durchgängen von 288, 288, 278 und 278 eine Zahl an der Anzeigetafel, die auswärts noch nie von einem Wolfsburger erspielt wurde. Bei den Gastgebern wurde Andreas Wolf durch Daniel Jauß (zusammen 1025) ersetzt. Ein Wechsel, der sich letztendlich noch auszahlen sollte. Leider konnte Gams das vorgelegte Tempo nicht mitgehen und musste deutlich gegenüber seinem Mannschaftskollegen und auch seinem Kontrahenten Rainer Grüneberg (1038) abreißen lassen. Zu viele kleinere Fehler durchzogen sein Spiel. Trotzdem lag der KVW nach zwei Durchgängen mit 76 Kegeln in Front. Eine Situation, die es so noch nicht allzu oft in Ettlingen gegeben hat. Der Plan, die Gastgeber früh unter Druck zu setzen, schien für die Wolfsburger aufzugehen. Jens-Uwe Weiß und Andre Landschädel (951) hatten nun die schwere Aufgabe gegen Thomas Speck (1062) und Dieter Ockert (1061) den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Leider zeichnete sich bereits früh ab, dass der Vorsprung die Gäste eher hemmte und die Gastgeber beflügelte. Weiß erwischte einen schlechten Tag und wurde nach knapp zwei Bahnen gegen Andres Hüttl ausgewechselt. Da auch bei ihm zu Beginn Sand im Getriebe gewesen ist, erspielten sie zusammen nur magere 926 Kegel. Da auch Landschädel nur sehr schwer ins Spiel fand, war letztlich der Traum von Auswärtscoup relativ früh im Schlussdurchgang geplatzt. Zu stark agierten in dieser Phase die Gastgeber. Was bleibt ist die Tatsache, dass es insgesamt ein sehr guter Auftritt des KVW gewesen ist, letztlich aber auch die Tiefe im Kader fehlt um auch solche Spiele gewinnen zu können. „Selbst wenn ich meine Form hätte abrufen können, wäre es sehr eng mit einem Sieg geworden, da wir letztlich nicht in der Lage gewesen sind den Druck bis zum Schluss oben zu halten. Wir nehmen trotzdem sehr viel Positives aus diesem Spiel mit und wollen versuchen nächste Woche dem Tabellenführer ein Bein zu stellen“ lautete das Fazit von Kapitän Gams. Am kommenden Samstag steht bei Olympia Mörfelden das kürzeste Auswärtsspiel der Saison an. Man darf gespannt sein, in wie weit die Wolfsburger den Schwung aus der Leistung von Ettlingen mitnehmen können.

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In ettlingen verloren, aber carsten war überragend.

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Terminvorschau Februar - 07.02. 13 Uhr 2.BuLi N/O Da Classic (DKBC) KV-Schönebecker SV - 13.02. 12 Uhr 1.BuLi He Classic (DCU) KV-RW Sandhausen - 14.02. 10 Uhr SL Sen.Classic KV-SG Stahl Magdeb. Nord 2 - 14.02. 13 Uhr 2.BuLi N/O Da Classic(DKBC) KV-ESV Lok Elsterwerda - 20.02. 11 Uhr 1.BuLi He Classic (DCU) KV-KSC BF Damm

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KVW als krasser Außenseiter nach Ettlingen Classic Kegler müssen in die Höhle des Löwen – Gerd Wolfring schnittbester Heimspieler Für die Classic Kegler des KVW steht das erste Auswärtsspiel im Jahr 2016 an. Am Samstag um 14 Uhr gastieren die Wolfsburger bei der SG Ettlingen. In der Tabelle belegt die Mannschaft um Kapitän Thomas Speck aktuell den siebten Tabellenplatz und hat nur zwei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Die Wolfsburger stehen nach dem hartumkämpften Sieg gegen Plankstadt weiterhin auf Platz drei. Für diese kommende Begegnung allerdings, muss die Tabelle zur Seite gelegt werden. Die Gastgeber können einen sensationellen Heimschnitt von 6276 Kegel aufweisen, Ligabestwert. Dagegen wirkt der Auswärtsschnitt von 5653 Kegel des KVW jetzt schon wie ein Hilferuf. „Es gibt Spiele, bei denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Einerseits ist es eine geniale Bahn auf der die ganz großen Zahlen gespielt werden können, andererseits ist es für uns eigentlich fast unmöglich dort zu gewinnen“ bringt es Kapitän Gerhard Gams treffend auf den Punkt. Nicht nur die mannschaftliche Geschlossenheit der Ettlinger ist ein gewaltiges Pfund, sondern auch der unglaubliche Lauf von Gerd Wolfring. Er hat einen Heimschnitt von sage und schreibe 1108 Kegel, eine Wahnsinnszahl. Diese Fakten belegen, dass die Rollen in diesem Spiel ganz klar verteilt sind. Wahrscheinlich wird den Wolfsburgern nicht mal ein absoluter Sahnetag reichen, um auch nur ansatzweise die Gastgeber ins Schwitzen zu bringen. Viel wird sicherlich davon abhängen wie der KVW in das Spiel kommt. Sollte es gelingen die Partie im Startpaar halbwegs offen gestalten zu können, besteht eventuell eine minimale Chance etwas Zählbares für die Wolfsburger aus dem Badischen mitzunehmen. „Letztlich müssen wir auf uns schauen und versuchen unser Bestmögliches zu geben. Sicherlich müssen wir alle an unsere Grenzen spielen, aber eigentlich können wir in diesem Spiel nur gewinnen, denn verloren haben wir ja sowieso schon “ sagt Carsten Strobach. Neben Gams und Strobach werden Manuel Wassersleben, Mathias Hähnel, Jens-Uwe Weiß, Andreas Hütll und Andre Landschädel die Reise zur „Mission Impossible“ antreten. Aktuelle Ergebnisse zum Spiel gibt es im Liveticker unter www.dcu-ev.de.

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KVW mit viel Sand im Getriebe zum Sieg Classic Kegler kommen mit blauem Auge davon - Warnschuss zur richtigen Zeit? Die Classic Kegler des KVW sind mit einem Sieg in das Jahr 2016 gestartet. Allerdings war der hart erkämpfte 5899:5840 Sieg nicht wirklich überzeugend. "Ich hätte mir gern einen etwas besseren Start gewünscht. Letztlich konnten wir trotzdem die beiden Punkte hier behalten und nur das zählt am Ende" sagte Kapitän Gerhard Gams nach dem Spiel etwas nachdenklich. Durch den Sieg belegen die Wolfsburger weiterhin punktgleich mit dem VKC Eppelheim den dritten Tabellenplatz. Mit einem souveränen Sieg wollten die Classic Kegler Schwung für die restliche Saison aufnehmen. Fazit: Sieg ja, Schwung nein. Die Gastgeber schickten Manuel Wassersleben (1031) und Mathias Hähnel (951), eigentlich zweimal eine Bank für sehr gute Ergebnisse, zu Beginn auf die Bahn. Wassersleben spielte konstant auf hohem Niveau und zeigte sein Klasse. Er hatte zu jeder Zeit die Kombination Jörg Schneider (verletzungsbedingte Aufgabe) und Thorsten Vörg im Griff. Hähnel dagegen wirkte vom Start weg indisponiert. Es schlichen sich dauerhaft viel zu viele Fehler ein. Auch wenn er seinen Kontrahenten Andreas Habicht (918) im Griff hatte, war das Ergebnis enttäuschend. Nach dem Startpaar betrug der Vorsprung 111 Kegel für den KVW. Carsten Strobach (1023) und Stefan Groß (893) sollten den Sack frühzeitig für den Gastgeber zumachen. Es trat genau das Gegenteil ein. Strobach agierte gewohnt souverän, musste aber den wie entfesselt aufspielenden Andreas Tippl (1027) in einem packenden Duell letztlich knapp ziehen lassen. Groß erwischte ebenfalls einen mehr als gebrauchten Tag. Zu keiner Zeit konnte er an seine gezeigten Leistungen aus der Vorrunde anknüpfen. Dies nutzte Thomas Hörner (980) von den Gästen gnadenlos aus und konnte den Vorsprung der Gastgeber entscheidend verkürzen. Dies bestätigte auch ein Blick auf die Anzeigetafel. Vor dem letzten Durchgang betrug der Vorsprung für den KVW mickrige 20 Kegel. Eine Situation die es so für die Gastgeber schon lange nicht mehr gegeben hat. Im Schlussdurchgang feierte Jens-Uwe Weiß (1014) nach längerer Verletzungspause sein Comeback. Ihm zur Seite stand Gerhard Gams (1076). Es entwickelte sich mit Rainer Nord (1005) und Christian Schneider (957) ein richtig packender Fight. Die beiden Wolfsburger konnten sich auf der ersten Bahn überhaupt nicht absetzen und auf der nächsten Bahn den Vorsprung nur leicht ausbauen. Die Gäste aus Plankstadt waren immer noch in Schlagdistanz. Die Entscheidung in diesem Spiel fiel auf der dritte Bahn im Schlussdurchgang. Gams erwischte eine Traumbahn mit 297 Kegel (180 Volle und 117 Räumer). Da auch Weiß mit sehr guten 263 Kegel mitziehen konnte, gelang es den Gastgebern sich letztlich entscheidend abzusetzen. Die letzte Bahn spielten die Wolfsburger souverän ins Ziel. Am Ende stehen zwei Punkte auf der Habenseite und die Classic Kegler können dadurch weiterhin den Blick aufs Treppchen richten. Kapitän Gams brachte es auf den Punkt. "Die Jungs aus Plankstadt haben uns heute alles abverlangt und einen couragierten Auftritt hingelegt. Dieses Spiel war ein Paradebeispiel dafür, dass es nicht von alleine geht und wir weiter hart arbeiten müssen. Plankstadt hat uns fast geknackt und das sollte uns zu denken geben". Bereits am kommenden Samstag müssen die Wolfsburger bei der heimstarken Mannschaft aus Ettlingen (Heimschnitt 6276 Kegel) antreten. Wollen die Classic Kegler etwas zählbares mitnehmen, bedarf es einer gehörigen Steigerung in der kommenden Woche. Geschieht dies nicht, wird der KVW wohl nur Kanonenfutter sein.

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Holpriger Start ins neue Jahr

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Der KVW greift wieder zur Kugel Classic Kegler beginnen das Jahr 2016 mit einem Heimspiel – FH Plankstadt zu Gast Am Samstag um 11Uhr rollt für die Classic Kegler des KVW in der 1. Bundesliga wieder die Kugel. Das neue Jahr beginnt mit einem Heimspiel gegen FH Plankstadt. „In der Vorrunde war unser Auftritt in Plankstadt nicht wirklich erfolgreich“ erinnert sich Kapitän Gerhard Gams nur ungern an das letzte Duell. „Wir waren in allen Belangen unterlegen und wollen uns für die deutliche Niederlage revanchieren“ ergänzt er. Mit einem Sieg auf heimischer Anlage könnten die Wolfsburger weiterhin ein Wörtchen um den letzten Platz auf dem Treppchen mitreden, denn aktuell befinden sich die Norddeutschen mit dem VKC Eppelheim punktgleich auf eben diesem Platz. „Wir müssen uns komplett auf uns selber konzentrieren. Wenn wir zuhause weiterhin so dominant auftreten und auch auswärts stärker werden, kann es am Ende reichen“ sagt Manuel Wassersleben selbstbewusst. Für das kommende Heimspiel ist dieser Optimismus durchaus berechtigt, schließlich wurden alle bisherigen Spiele auf eigener Anlage souverän gewonnen. Dies soll sich auch gegen den Gast aus der Nähe von Heidelberg nicht ändern. Wer für die Wolfsburger letztlich den Start ins neue Jahr bestreitet steht noch nicht endgültig fest, da es noch kleinere Fragezeichen gibt. Aktuelle Ergebnisse vom Spiel gibt es im Liveticker unter www.dcu-ev.de.

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Keine Überraschung in Bamberg - Achtungserfolg mit einem Mannschaftspunkt Keine Überraschung brachte die Achtelfinalpartie in Bamberg: der Sieg ging souverän mit 7:1 und 290 Holz Differenz in den Süden. Das die Bambergerinnen die KV-Frauen nicht auf die leichte Schulter nahmen zeigte sich jedoch mit der Mannschaftsaufstellung: fast das komplette Vizeweltmeisterteam stand parat. Für einen interessanten Wettkampf und hochklassigen Kegelsport sorgten dann die KV-Frauen, die hochmotiviert die ein oder andere Bahn für sich entscheiden konnten und damit ihre Gegenerinnen auch zu neuen Höchstleistungen trieben. Daniela Kicker erzielte in der ersten Rutsche mit 617 das zweitbeste Pokalergebnis der Saison, wurde im Anschluss von Corinna Kastner mit 630 und neuem Bestergebnis noch getoppt. Den ehrenvollen einen Mannschaftspunkt erkämpfte sich Sabine Stasch gegen Ioana Antal, die ihre Gegenerin auf der Schlussbahn nieder rang und am Ende mit drei Holz die Nase vorn hatte. Mit erhobenem Haupt können die KVerinnen den Heimweg antreten, haben doch nur wenige Mannschaften es bisher geschafft in Bamberg nicht zu Null zu verlieren!

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