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Harald Portele Versicherungsmakler

Händelstraße 36, Regenstauf, Germany
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Unterscheide bei der Verkehrssicherungspflicht Privatpersonen von Städten und Gemeinden:

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Unwetterschäden - wie schätzt du das Risiko ein?

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BGH-Entscheid zu Falschangaben bei Gesundheitsfragen:

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Aus aktuellem Anlass: http://pgj.cc/u7frMs

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Du weißt, dass in Bayern Rauchmelder ab 1.1.2018 Pflicht (!) sind, willst aber noch mehr zum Thema wissen? Auf der Homepage des Forums Brandrauchprävention wirst du fündig. Selbstverständlich wurden Rauchmelder auch getestet. Den Test findest du hier: http://t1p.de/g7oo (2 Euro für deine Sicherheit). Übrigens: du musst mit der Installation von Rauchmeldern nicht bis zum Jahresende warten. Am besten gleich informieren, kaufen und installieren!

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IGeL - wozu? Was ist das? Was bringt's? Wer zahlt? Individuelle Gesundheitsleistungen sind freiwillige medizinische Leistungen, die grundsätzlich nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Wie das bei den privaten Krankenversicherern aussieht, weiß der Versicherungsvermittler (w/m) deines Vertrauens. Unter bestimmten Umständen dürfen auch Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen mit einer IGeL-Kostenübernahme rechnen, erläutern die Verbraucherzentralen Deutschlands auf ihrer Homepage: http://t1p.de/wlgo. Da die jährlichen IGeL-Kosten längst die Milliarden-Euro-Grenze überschritten haben, darf das Thema wiederholt in den Fokus gerückt und hinterfragt werden, meine ich. Den Impuls hierzu gab mir ein heutiger Radio-Beitrag auf BR2: "Prävention - Tatsächlich mehr Gesundheit?", http://t1p.de/6vx7. Das Podcast zur Sendung steht bereits zur Verfügung, das Manuskript wird bald folgen: http://t1p.de/k3sm. Allgemein als hilfreich wird der IGeL-Monitor eingeschätzt, dessen Betreiber der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. ist: http://t1p.de/8iyb. Weitere Informationen bietet das Bundesgesundheitsministerium an: http://t1p.de/8w9m. Wer als gesetztlich Krankenversicherter Informationen zur IGeL-Kostenübernahme privater Krankenzusatzversicherungen sucht, erhält diese beim Versicherungsvermittler seines Vertrauens :)

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Mal angenommen, deine Drohne stürzt ab und du kannst nicht den Verkäufer dafür haftbar machen - wie sieht's mit deiner Privathaftpflicht-Versicherung aus?

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Die Deutschen und ihr Konsumverhalten... wurde wieder mal untersucht. Sind die folgende 6 Trends nur Strohfeuer, nur von kurzer Dauer oder steckt in ihnen eine nachhaltige Tendenz? Die Quelle dieser Fundstelle geb ich unten an. Konsumtrend 1: Herkunft als wichtiges Kaufargument Wie die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) in einer Studie 2015 belegen konnte, bevorzugt die Hälfte aller Deutschen Produkte aus der Heimat. Zu wissen, was woher kommt, schafft Identifikation und Vertrauen. Zu Bioware greifen hingegen nur 24 Prozent der Deutschen. Konsumtrend 2: Hand-made wird zum neuen Luxus Junge Menschen haben die Handarbeit von ihrem angestaubten Mütterchenimage befreit. Stricken ist wieder in. Und immer mehr Menschen entscheiden sich für handgemachte Unikate, die sie standardisierter, massenhaft produzierter Ware vorziehen. Konsumtrend 3: Fair ist das neue Bio Das wachsende Bewusstsein für sozial gerechte Herstellungsbedingungen sorgt für einen weltweit wachsenden Umsatz von Fair-Trade-Produkten. Jeder vierte Deutsche achtet beim Einkaufen darauf. Tendenz steigend. Fairness wird vom Gutmenschentum zur Geschäftsstrategie. Konsumtrend 4: Tradition trifft auf Nachhaltigkeit Auf dem Land versucht man durch Dorfläden die Nahversorgung sicherzustellen. In Städten wird das Tante-Emma-Prinzip um digitalisierte und nachhaltigkeitsorientierte Konzepte erweitert. Bestes Beispiel: „Original Unverpackt“ in Berlin. „Gute Ware, kein Verpackungsmüll“ lautet das Motto. Konsumtrend 5: Slow Retail auf Expansionskurs In Düsseldorf haben Sebastian Diehl und Benjamin Brüser mit „Emmas Enkel“ den Dorfklassiker mit der Welt der Mobiltechnologie kombiniert. Beim Kaffee in der „Guten Stube“ bestellt man die Ware übers Tablet. Die Alternative: online bestellen und dann persönlich abholen. Oder liefern lassen. Konsumtrend 6: Handel als Herzensangelegenheit Die Agentur Scholz & Volkmer hatte den Lieferwahnsinn irgendwann satt und gründete mit dem „Kiezkaufhaus“ ein Shared-Value-Projekt in Wiesbaden. Entstanden ist es aus der Liebe zu einer lebenswerten, vielfältigen Heimatstadt. Die handverlesenen Fachhändler sind alle ortsansässig und gehören keiner Kette an. ____________________ Quelle: http://t1p.de/zeiq

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