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Das Bürgerbüro von Martin Dulig in Radebeul.
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facebook.comWER FRAGT, GEWINNT! Im besten Fall Klarheit über die Wahlentscheidung. Tilo Hellmann (Linke), Volker Herold (Grüne), Matthias Rößler (CDU), Susann Rüthrich (SPD) und Maximilian Schikore-Pätz (FDP) stehen zum Antworten bereit. Kommen Sie mit Ihren Fragen am Donnerstag in den Luthersaal!
Der weitere Ausbau der Meißner Straße in Radebeul ist genehmigt. Zwischen Dr.-Külz-Straße und Rennerbergstraße soll einiges passieren. Das 860 Meter lange Stück wird herausgeputzt: Durchgehende Radschutzstreifen, (nur!) eine Spur in beide Richtungen für die Autos und die Straßenbahn weiterhin in der Mitte. Wo keine Haltestelle ist, können Autos über die Gleise fahren. Die Haltestellen werden an günstigeren Stellen angeordnet und bekommen ein hohes, also lauf- und rollfreundliches Niveau. Für eine gute Straßenbreite müssen erst mal manche Zäune und Bäume weichen, aber Denkmalschützer und Baumbewahrer passen auf. Altes Material wird wiederverwendet, neue Bäume bekommen ihren Platz. Dafür kann man schon mal eine Umleitung in Kauf nehmen, oder?
Gestern im Initiativkreis Mobilität Radebeul besprochen und erklärt bekommen: Planungsvarianten für eine neue Bahnhofstraße. Liebe Radebeuler*innen, bleiben Sie dran! Informieren im Bürgertreff oder online, Vorschläge ansehen und eigene Ideen einbringen! In der Stadtverwaltung wird fleißig überlegt, wie es am besten gehen kann. Alte Bäume erhalten oder neue pflanzen? Parkflächen oder Platz für Wohlfühlen? Wochenmarkt für Frisches am Samstag, damit auch Familien flanieren können? Helfen Sie mit! Bis Ende August ist Ihre Meinung gefragt.
Planungsunterlagen für Neubauprojekte sollten von Bürger*innen eingesehen werden können. Unsere Nachbarn in Pieschen haben schon Erfahrung damit. Wir bereiten zu gegebener Zeit einen Workshop in Radebeul vor, in dem die Pläne für "Glasinvest" verständlich dargelegt werden. Dann können Radebeuler*innen ihre Meinung dazu kundtun. Wir helfen dabei. Wie es in Pieschen ging: https://pieschen-aktuell.de/2017/architekturbuero-barcode-aus-rotterdam-stellte-plaene-fuer-elbviertel-vor/
Solche Termine haben alle gern! Die Haltestelle am "Wackerbarth" kann gebaut werden. Barrierefrei und mit Zebrastreifen. Toll! Martin Dulig überbrachte heute den Fördermittelbescheid. Und alle sind froh: die Beschäftigten des Weingutes, die Verkehrsbewegten, die Stadtverwaltung, ja, auch die Fotografen. Endlich mal ein besonders schönes Motiv - Gruppenbild mit Dame vor dem Belvedere. Und ich muss im Bürgerbüro nicht mehr so umständlich erklären, wie man zu Schloss Wackerbarth kommt.
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