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Pressemitteilungen Polizei Koblenz

, Mülheim-Kärlich, Germany
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Auf dieser Seite werden aktuelle Meldungen der Polizei Koblenz recht zeitnah an euch weitergeleitet.  Diese Seite wird PRIVAT betrieben, alle Mitteilungen sind von den offiziellen Seiten der Polizei rauskopiert und hier 1 zu 1 wieder eingefügt. Somit leiten wir die Nachrichten nur an Euch über Facebook weiter.

Gerne nehmen wir trotzallem, Nachricht und Infos von Euch an und leiten diese unverzüglich an die zuständige Polizeidienststelle weiter.

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15.05.2017 | 09:21 Uhr POL-PPKO: Schlägerei bei Fußballspiel Koblenz (ots) - Nicht etwa gewalttätige Fußballfans, sondern in diesem Fall ein schlechter Verlierer war Ursache für einen Polizeieinsatz auf einem Fußballplatz in Koblenz Rübenach. Nachdem es wohl im vorherigen Verlauf des Spiels am Sonntag, 14.05.2017, immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Akteuren kam, war für einen 21-Jährigen das persönliche Maß voll, als er von seinem Gegenspieler "getunnelt" wurde: Kurzerhand stoppte er den 20-Jährigen mit einem Faustschlag ins Gesicht. Der 20-Jährige musste daraufhin mit einem Krankenwagen zur Behandlung in ein nahegele-genes Krankenhaus gebracht werden. Für den 21-Jährigen Täter war das Spiel ebenfalls und unrühmlich beendet. Die Polizei weist darauf hin, dass der Sportplatz kein rechtsfreier Raum ist. Tätlichkeiten wie die oben geschilderte ziehen stets eine Anzeige wegen Körperverletzung und ein entspre-chendes Verfahren nach sich. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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15.05.2017 | 09:20 Uhr POL-PPKO: Die Grillsaison beginnt - Unbekannte stehlen Gasgrill Koblenz (ots) - Weder eine Thujahecke, noch ein Zaun oder ein abgeschlossenes Tor konnten unbekannte Täter im Koblenzer Stadtteil Karthause davon abhalten, einen Gasgrill zu entwenden. Irgendwann in der Nacht zu Sonntag, 14.05.2017, müssen der oder die Täter auf das Grund-stück des 52-Jährigen Geschädigten gelangt sein. Wie es ihnen gelang, den fast 30 Kilogramm schweren Gasgrill eines namhaften amerikanischen Herstellers von dem Grundstück wegzubringen, ist bislang unklar. Der Wert des entwendeten Grills liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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Polizeidirektion Koblenz

15.05.2017 | 08:06 Uhr POL-PDKO: Wochenendpressebericht der Polizei Andernach vom 12.05.17 - 14.05.17 Koblenz (ots) - Unfälle: Im Berichtszeitraum bearbeitet die Polizeiinspektion Andernach 17 Verkehrsunfälle, davon zwei Unfallfluchten, sowie drei Unfälle mit verletzten Personen. Unfallflucht: Die Unfallfluchten konnten vor Ort oder durch intensive Ermittlungen gelöst werden. Unfall mit Verletzten: 13.05.17, Mülheim-Kärlich: In der Industriestraße kam es am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fußgängern und einem Pkw. Während der Hauptgeschäftszeit wollte ein älteres Ehepaar in Höhe eines dort bekannten Schuhgeschäftes die Straße überqueren. Hier wurde ihnen auch das Überqueren durch einen auf der Industriestraße befindliches Fzg. gewährt. Als sich das Ehepaar auf der Fahrbahn befand, nutzte ein Fzg., welches sich auf einem der Parkplätze gegenüber des Ehepaars befand, die Möglichkeit der freien Bahn und wollte auf die Industriestraße auffahren. Dabei übersah die Fahrerin das auf der Straße befindliche Ehepaar und prallte mit diesem zusammen. Hierdurch wurde der Ehemann am Arm leicht verletzt. Die ältere Dame stürzte zu Boden und verletzte sich dabei vermutlich schwerer. Durch den vor Ort eingetroffenen Rettungswagen konnten beide sofort notärztlich behandelt und ins Krankenhaus verbracht werden. 13.05.17, Kruft: Autofahrer melden einen Lastkraftwagen mit Anhänger welcher auf der neuen Ortsumgehung Kruft (B256) aus Richtung Mendig in Richtung Andernach gegen eine Leitplanke geprallt ist. Der Fahrer selbst sei nicht mehr ansprechbar und habe vermutlich einen Herzanfall. Vor Ort konnte die angegebene Sachlage tatsächlich bestätigt werden. Die eingetroffene Besatzung eines Rettungswagens reanimierte den Fahrer bereits und versorgte diesen notärztlich. Eine Befragung der Zeugen ergab, dass der Fahrer plötzlich und unvermittelt gegen die Leitplanke gefahren sei und anschließend leblos hinter dem Steuer saß. Nur das beherzte Eingreifen einer vorbeikommenden Krankenschwester (Ersthelferin) rettete dem Lastkraftwagenfahrer das Leben. Dieser wurde anschließend ins Krankenhaus Mayen verbracht. 14.05.17, Weißenthurm: Für einen erheblichen Rückstau auf der B9 sorgte ein Unfall mit leicht verletzten Personen auf der Kettiger-Hangbrücke. Am Samstagnachmittag während der Hauptverkehrszeit fuhren 4 Pkw aus Richtung Andernach kommend in Richtung Koblenz die B9 entlang. Im einspurigen Bereich der Kettiger-Hangbrücke musste der vordere Pkw seine Fahrt verkehrsbedingt stark verlangsamen. Dies erkannten auch die beiden dahinter befindlichen Fzg.. Leider bemerkte das 4. Fzg. das Bremsmanöver zu spät und fuhr auf das Vorderfahrzeug auf. Hierdurch schoben sich die Fzg. alle nach vorne, prallten zusammen und wurden dabei beschädigt. Durch den Aufprall wurden drei Personen leicht verletzt. Eine Person schlug mit dem Kopf in den ausgelösten Airbag, bekam Nasenbluten und erlitt Gurtprellmarken, eine weitere Person wurde am Daumen verletzt, eine Person, der Dritte hatte eine leichte Verletzung am rechten Arm. Obwohl der Unfall recht schnell abgearbeitet werden konnte, konnte die B9 nicht freigegeben werden, da das aufgefahrene Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Auf Grund von einem erheblichen Rückstau auf der gesamten B9 und einem Sattelzug im Baustellenbereich war es für den Abschleppdienst nicht möglich über die vorgeschriebene Fahrtrichtung zur Unfallstelle zu gelangen. Dieser musste nun rückwärts gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung von Mülheim-Kärlich kommend bis zur Unfallstelle fahren um somit das verbliebene Fzg. abzuschleppen. Anschließend konnte die B9 wieder freigegeben werden. Strafanzeigen Diebstahl 13.05.17, Andernach: Mitteiler erscheint auf der Wache und gibt an, dass er soeben eine männliche Person beobachtet hätte, die auf dem Parkplatz, neben der Stadtmauer, mit einem Verkehrsschild auf zwei Fahrzeuge eingeschlagen habe. Der Mann sei mit dem Schild anschließend in Richtung Innenstadt weitergegangen. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten zwei amtsbekannte Jugendliche mit einem Straßenschild auf dem Rücken und zwei gestohlenen Stühlen eines Eiskaffees in der Hand angetroffen werden. Auf Grund des Alters von einem der Jugendlichen wird dieser zur Dienststelle verbracht und anschließend von seiner Mutter dort abgeholt. Eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Diebstahl folgt. Trunkenheitsfahrt 13.05.17, Andernach: Ein Verkehrsteilnehmer meldet der Polizei in Andernach, dass sich soeben in der Koblenzer Straße vor einem dortigen Etablissement eine männl. Person mit schwankenden Gang auf dem Weg in sein Auto gemacht habe. Anschließend sei der Pkw die Koblenzer Straße in Richtung Weißenthurm losgefahren und kurz danach nach links in Richtung dortiges Schnellrestaurant abgebogen. Ein sofort zum Einsatzort entsendeter Funkstreifenwagen konnten das betreffende Fzg. am Drive-In-Schalter des Schnellrestaurants antreffen. Der Fahrer stand sichtlich unter Alkoholeinfluss (Atemalkoholtest ergab 1,1 Promille). Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Schlüssel sichergestellt und der Führerschein beschlagnahmt. Ein teurer Abend. Körperverletzung 13.05.17, Weißenthurm: Ein 11-jähriger Junge spielt auf dem Spielplatz in der Hafenstraße und wird hier von einem freilaufenden Hund angegriffen und am Bauch und Rücken derartig zerkratzt, dass man das Krankenhaus in Andernach aufsuchen muss. Der vermeintliche Hundehalter bzw. dessen Anschrift ist bekannt. Eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung wird gefertigt. Zeugen dieses Vorfalles werden gebeten sich auf der PI Andernach zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Koblenz Telefon: 0261-103-0 www.polizei.rlp.de/pd.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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Polizeidirektion Koblenz

15.05.2017 | 08:02 Uhr POL-PDKO: Wochenendpressebericht der Polizei Lahnstein vom 12.05.17 - 14.05.17 Koblenz (ots) - Lahnstein Betrug zum Nachteil einer 79-jährigen Lahnsteinerin Unbekannte setzten sich am vergangenen Mittwoch telefonisch mit einer 79 Jahre alten Frau aus Lahnstein in Verbindung und gaben sich als Kriminalbeamte der Polizei Lahnstein aus. Unterstützend hatten sie die Rufnummernanzeige der Geschädigten so manipuliert, dass dort die Telefonnummer der Polizeiinspektion Lahnstein angezeigt wurde. Mit der Vorspiegelung, ihr Geld auf Echtheit überprüfen zu müssen, wurde sie schließlich dazu gebracht, einen fünfstelligen Bargeld-Betrag auszuhändigen. Nachdem eine vereinbarte Rückgabe des Geldes ausblieb, wandte sich die Geschädigte zunächst an eine Freundin. Angezeigt wurde der Sachverhalt schließlich am späten Freitagvormittag. Versuchter Betrug durch angebliche Gewinnbenachrichtigung Angebliche Mitarbeiter einer Firma stellten einem 63-Jährigen aus Lahnstein am vergangenen Mittwoch den Gewinn eines fünfstelligen Betrags aufgrund der Teilnahme an einem Gewinnspiel durch den Abschluss eines Zeitschriften-Abonnements in Aussicht. Die Aushändigung sollte angeblich in Bar durch einen Notar in Begleitung zweier Geldboten erfolgen. Vorher wurde dann allerdings der Kauf von Geldkarten im Wert von 900 EUR gefordert, welche durch telefonische Übermittlung der dazugehörigen Codes zur Deckung der Auslagen an die "Firmen-Mitarbeiter" übereignet werden sollten. Ziel der unbekannten Täter war es also, sich um die genannten 900 EUR zu bereichern. Dieser Aufforderung kam der Geschädigte nicht nach, sodass es in diesem Fall nicht zu einer Schädigung kam. Gemeldet wurde der Vorfall der Polizei Lahnstein schließlich am Samstagmittag. Bei beiden geschilderten Vorfällen handelt es sich um bekannte Betrugsmaschen - es wird zur Vorsicht und Mitteilung an die Polizei bei ähnlich gelagerten Sachverhalten geraten. Verkehrsunfall mit Flucht Im Zeitraum vom 10.05.2017, 17:00 Uhr bis zum 11.05.2017, 18:00 Uhr wurde ein auf einem Parkstreifen in der Sebastianusstraße abgestelltes Fahrzeug der Marke Ford durch einen unbekannten Unfallverursacher beschädigt. Es entstanden Schäden an Motorhaube und Kühlergrill. Der vermutlich ausparkende Fahrzeugführer flüchtete anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um die Regulierung des entstandenen Schadens zu kümmern. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Lahnstein telefonisch unter 02621-9130 oder per E-Mail an pilahnstein@polizei.rlp.de. Fahrraddiebstahl Am Freitagabend zwischen 19:00 Uhr und 19:30 Uhr kam es zum Diebstahl eines Fahrrads vor einem Lebensmittel-Discounter in der Koblenzer Straße. Der Geschädigte hatte sein blau-weißes Herren-Mountainbike der Marke "Skylab" mit einem Restwert von ungefähr 100 EUR mittels Kabelschloss an einem Fahrradständer befestigt. Nach seinem Einkauf waren sowohl das Fahrrad, als auch das Schloss nicht mehr aufzufinden. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Lahnstein telefonisch unter 02621-9130 oder per E-Mail an pilahnstein@polizei.rlp.de. Diebstahl von Geldbörse und Mobiltelefon aus Fahrzeug Am Samstagvormittag gegen 11:30 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Globus-Warenhauses zu einem Diebstahl aus einem dort abgestellten PKW. Die Geschädigte legte ihre Geldbörse und ihr Mobiltelefon auf dem Beifahrersitz ihres Fahrzeugs ab, zog die Beifahrertür zu und begab sich anschließend zum wenige Meter entfernten Einkaufswagenunterstand. In dieser kurzen Zeit wurden sowohl der Geldbeutel, als auch das Mobiltelefon durch den/die unbekannte/n Täter entwendet. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Lahnstein telefonisch unter 02621-9130 oder per E-Mail an pilahnstein@polizei.rlp.de. Koblenz Weitere Sachbeschädigungen an Fahrzeugen in Koblenz, Pfaffendorf Im Zeitraum 10./11.05.2017 wurde eine Serie von Sachbeschädigungen an mehreren Fahrzeugen in Koblenz, Pfaffendorf durch stumpfe Gewalteinwirkung, meist im Bereich der Motorhaube, begangen. Hierüber wurde bereits berichtet. Im Anschluss daran wurden ähnlich gelagerte Taten an bisher insgesamt vier Fahrzeugen bekannt. Auch an diesen PKW, abgestellt in der Emser Straße, der Ritterstraße und auf dem Jahnplatz, wurden Eindellungen im Bereich der Motorhaube festgestellt, sodass davon auszugehen ist, dass die Beschädigungen dem gleichen Täterkreis zuzuordnen sind. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Lahnstein telefonisch unter 02621-9130 oder per E-Mail an pilahnstein@polizei.rlp.de. Braubach Verkehrsunfall mit leicht verletztem Motorradfahrer Am frühen Freitagabend kam es zu einem Verkehrsunfall eines alleinbeteiligten Motorradfahrers bei Braubach. Der 30-jährige Fahrzeugführer befuhr die L 327 in Richtung Braubach, geriet ohne fremde Beteiligung ins Schleudern und kam zu Sturz. Es entstand Sachschaden am Motorrad, der Unfallverursacher zog sich zudem Verletzungen am rechten Knie zu. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Lahnstein telefonisch unter 02621-9130 oder per E-Mail an pilahnstein@polizei.rlp.de Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Koblenz Telefon: 0261-103-0 www.polizei.rlp.de/pd.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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15.05.2017 | 07:57 Uhr POL-PDKO: Wochenendpressebericht der PI Simmern vom 12.05.17 - 14.05.17 Koblenz (ots) - 1. Verkehrsunfalllage Im Berichtszeitraum kam es zu 13 Verkehrsunfällen. Bei einem Verkehrsunfall wurde ein Krad-Fahrer durch einen Zusammenstoß mit einem Reh leicht verletzt. Bei den restlichen Unfällen bleib es bei Sachschäden. In zwei Fällen entfernten sich die Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern. 2. sonstige Verkehrslage Eine alkoholisierte Person, versuchte in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Pkw zu führen, schaffte es aufgrund der Alkoholisierung jedoch nur bis gegen die nächstgelegene Straßenlaterne. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und eine Blutprobe wurde im Krankenhaus Simmern entnommen. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde festgestellt, dass der Führer eines Kleinkraftrades nicht im Besitz der benötigten Fahrerlaubnis war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. 3. Kriminalitätslage Im Berichtszeitraum wurden zwei Ladendiebstähle und drei Betrugsdelikte angezeigt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Koblenz Telefon: 0261-103-0 www.polizei.rlp.de/pd.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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14.05.2017 | 20:07 Uhr POL-PPKO: Junge stürzt beim Spielen durch ein Oberlicht der Schule Koblenz, Lehrhol 42 (ots) - Am heutigen Nachmittag spielten fünf Jungen im Alter zwischen 13 und 14 Jahren im Bereich der Albert-Schweitzer-Realschule-Plus in Koblenz-Asterstein. Hier kletterten sie auf ein Vordach der Schule, wobei ein 13jähriger durch ein dort befindliches Oberlicht brach und etwa vier Meter in die Tiefe stürzte. Der Junge zog sich hierbei Verletzungen zu und wurde mittels eines Rettungswagens in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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14.05.2017 | 10:30 Uhr POL-PPKO: Wochenendpressemeldung für die Stadt Koblenz Koblenz (ots) - Unfallzeugen gesucht Am Freitagnachmittag, gegen 14:30 Uhr, berührten sich zwei entgegenkommende Radfahrer auf dem Gehweg vor einer Bäckerei in der Löhrstraße. Dabei fiel eine 19-jährige mit ihrem Rad gegen ein geparktes Fahrzeug. Der andere Radfahrer entfernte sich jedoch von der Unfallstelle, kehrte kurz zurück, entschloss sich dann aber endgültig zu verschwinden. Die Polizeiinspektion 1 bittet nun Zeugen, die Hinweise zu dem Flüchtigen geben können, sich telefonisch unter 0261-1032510 oder per Mail pikoblenz1@polizei.rlp.de zu melden. Kennzeichendiebe gesucht In der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagmorgen wurde gleich an zwei Fahrzeugen in der Straße "Am Mühlbach" jeweils das hintere Kennzeichen gestohlen. Einmal von einem Jaguar F-Pace das Kennzeichen KO-ZF 123 und von einem Opel Mokka KO-YS 201. Wer in der besagten Zeit auffällige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten sich bei der Polizeiinspektion 2 in Metternich telefonisch unter 0261-1032910 oder per Mail pikoblenz2@polizei.rlp.de zu melden. Alkohol am Morgen.......... Am frühen Sonntagmorgen, um 03.56 Uhr, fiel der Polizei in der Clemensstraße ein roter Kleinwagen auf. Bei der Kontrolle des 19-jährigen Fahrers stellte die Streife Alkohol in der Atemluft fest. Der Test ergab dann auch 1,18 Promille, so dass neben einer Blutprobe auch der Führerschein abgegeben werden musste. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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14.05.2017 | 03:44 Uhr POL-PPKO: Unfallverursacher nach aggressiven Überholmanövern flüchtig Emmelshausen, BAB 61 (ots) - Am frühen Freitagabend gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der A 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen im Bereich der Anschlussstelle Emmelshausen ein Verkehrsunfall. Ein dunkler PKW überholte nach aktuellen Erkenntnissen mehrfach aggressiv sowohl links, als auch rechts und scherte dabei in einen viel zu geringen Sicherheitsabstand wieder ein. Ein weiterer Fahrer musste deswegen stark bremsen, wodurch sein Fahrzeug ins Schleudern geriet, sich überschlug und im rechten Straßengraben endete. Wie durch ein Wunder wurde der Fahrer hierbei nur leicht verletzt. Der Verursacher flüchtete anschließend von der Unfallstelle ohne seinen Pflichten nachzukommen. Ein Zeuge, der den Unfall beobachtet hat, folgte dem Unfallverursacher und konnte der Polizei wichtige Hinweise geben. Die Autobahnabfahrt Emmelshausen wurde für ca. 2 Stunden durch Unterstützung der Feuerwehren Emmelshausen und Dörth teilweise gesperrt, hierdurch kam es zu leichten Behinderungen im Bereich der Abfahrt. Die Polizeiautobahnstation Emmelshausen bittet weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum Unfall oder zum Verursacher machen können sich unter 06747/93270 oder unter pastemmelshausen@polizei.rlp.de zu melden. Rückfragen bitte an: POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ Polizeiautobahnstation Emmelshausen Telefon: 06747 93270 pastemmelshausen@polizei.rlp.de Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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14.05.2017 | 03:16 Uhr POL-PPKO: Irrfahrt eines LKW-Fahrers auf der BAB3 Montabaur, BAB3 (ots) - Am Samstag, den 13.05.2017, gingen am frühen Abend bei der Autobahnpolizei Montabaur mehrere Notrufe über einen Schlangenlinien fahrenden Sattelzug auf der A3 ein. Der LKW konnte durch eine Streifenwagenbesatzung in Fahrtrichtung Köln in Höhe der Anschlussstelle Montabaur festgestellt werden, auf Anhaltesignale reagierte der Fahrer nicht. Er setzte seine Fahrt mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der A3 in Richtung NRW unbeirrt fort und konnte erst gemeinsam mit den Kräften von NRW am Autobahndreieck Heumar gestoppt werden. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen, die Motivlage ist unklar, die Ermittlungen dauern an. Glücklicherweise kam bei dem Einsatz niemand zu Schaden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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12.05.2017 | 13:11 Uhr POL-PPKO: Dreiste Diebinnen in Koblenz Güls Koblenz (ots) - Opfer von zwei dreisten Diebinnen wurde am gestrigen Donnerstag, 11.05.2017, gegen 12.00 Uhr, eine 65-Jährige Frau aus dem Stadtteil Koblenz-Güls. Die beiden Diebinnen verschafften sich unter einem Vorwand zunächst Zutritt zum Treppen-haus des Mehrfamilienhauses. Im Anschluss gaben sie vor, sich für die bald frei werdende Wohnung der Geschädigten zu interessieren, die augenscheinlich gerade dabei war aus ihrer Wohnung auszuziehen. Mit deren Einverständnis schauten sich die beiden unbekannten Frauen nun in der Wohnung der Geschädigten um. Dabei stellte das Opfer fest, dass plötzlich ein Umschlag mit Bargeld vom Esszimmertisch verschwunden war. Darauf angesprochen stritten die Täterinnen ab, et-was damit zu tun zu haben und verließen die Wohnung. Eine der beiden Frauen schrieb sogar noch ihren angeblichen Namen auf, weil sie sich ja für die Wohnung interessieren würde. Letztlich erbeuteten sie einen mittleren dreistelligen Geldbetrag. Die Frauen werden wie folgt beschrieben: 1. Person -ca. 60 Jahre alt -schulterlange dunkelblonde Haare -sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent -trug Rock mit Leggins, gelbes Oberteil und eine Lederjacke 2. Person; -ca. 25 Jahre alt -hochgesteckte tiefschwarze Haare -trug ebenfalls einen Rock mit einer engen Leggins darunter, einen schwarzen Pullover und Turnschuhe Hinweise nimmt die Polizei in Metternich unter Telefon 0261/103-2910 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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12.05.2017 | 09:02 Uhr POL-PPKO: 70 Jahre Polizei - Tag der Polizei - 21. Mai 2017 auf der Festung Ehrenbreitstein Koblenz (ots) - Ergänzend zu unserer Pressemitteilung von gestern möchten wir auf folgenden Um-stand Hinweisen und bitten diesen in Ihre beabsichtigte Berichterstattung mit aufzunehmen: Wir sind bemüht, den Besuchern den Aufenthalt auf der Festung Ehrenbreitstein so angenehm wie möglich zu gestalten. Leider ist die Anzahl der Parkgelegenheiten auf dem Festungsplateau begrenzt. Die Betreibergesellschaft der Seilbahn hat besucherfreundlich die Betriebszeiten er-weitert. Zu den Veranstaltungszeiten können Sie daher im Stadtgebiet Koblenz lie-gende Parkgelegenheiten nutzen und vom Rheinufer mit der Seilbahn bequem und unmittelbar zum Veranstaltungsgelände gelangen. Hierbei können Besucher einen großartigen Ausblick auf Koblenz genießen, statt im Parkplatzsuchverkehr zu stehen. Der Seilbahnbetrieb beginnt am 21.05.2017 bereits um 08.30 Uhr. Die Möglichkeit zur Talfahrt besteht bis 19.00 Uhr. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Koblenz Telefon: 0261-103-0 E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.koblenz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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11.05.2017 | 15:46 Uhr POL-PPKO: 70 Jahre Polizei Rheinland-Pfalz - Tag der Polizei am 21. Mai 2017 auf der Festung Ehrenbreitstein Koblenz (ots) - Am Sonntag, 21. Mai 2017, feiert die Polizei Rheinland-Pfalz ihr 70-jähriges Bestehen auf der Festung Ehrenbreitstein. Ab 09.30 Uhr findet dort zunächst ein ökumenischer Gottesdienst statt. Danach biete sich die Gelegenheit, sich in verschiedenen Ausstellungen und Vorführungen ein Bild davon machen, dass Rheinland-Pfalz über eine moderne und gut ausgestattete bürgernahe Polizei verfügt. Der Weg dorthin war nicht einfach. Mit einer Verordnung, datiert auf den 14. Mai 1947, erhielt die Polizei in Rheinland-Pfalz ihre erste Struktur und Aufgaben. Zu den ersten Aufgaben gehörte auch die Sicherung von Geldtransporten im Rahmen der Währungsreform im Sommer 1948. Die Polizei musste sich dazu noch Waffen von der damaligen Militärregierung leihen, da nur für jeden dritten Polizeibeamten eine eigene Dienstwaffe zur Verfügung stand. Der verheiratete Gendameriewachtmeister mit einem Kind verdiente damals 213,41 DM. Schwarzmarkt, Räuberbanden und die Sicherung der Ernährung der Bevölkerung standen auf dem täglichen Dienstplan nicht nur der rheinland-pfälzischen Beamten. Dienstfahrzeuge waren damals vor allem Fahrräder. Im Sommer 1947 standen der Polizei Rheinland-Pfalz 78 Pkw, 5 Lkw und 87 Motorräder zur Verfügung. Im Polizei-dienst waren zu diesem Zeitpunkt knapp 3.800 Personen beschäftigt. 1950 dann ein weiterer Schritt zur Stabilisierung der inneren Sicherheit der noch jungen Demokratie: Durch ein Verwaltungsabkommen wird auf Bundesebene die Einrichtung von kasernierten Bereitschaftspolizeieinheiten in den Ländern beschlossen. 1951 war diese bereits auf 681 Beamte angewachsen. Zu ihren Aufgaben gehörte die Unterstützung der örtlichen Vollzugspolizei, aber auch die Ausbildung des Polizeinachwuchses. Die Landespolizeischule wird zunächst in Bad Ems untergebracht. Aufgrund der beengten und ungeeigneten Räumlichkeiten erfolgte 1959 der Umzug in eigens zum diesem Zweck errichtete Gebäude in Koblenz-Asterstein. Diesen Standort behielt die Landespolizeischule über fast vier Jahrzehnte bis 1996. Aber auch in anderen Bereichen hat sich die Polizei weiterentwickelt. Aus der "Strompolizei" wurde 1950 die Wasserschutzpolizei, deren Hauptaufgaben die Regelung und Überwachung des Schiffverkehrs sowie Schifffahrtunfalluntersuchungen auf den großen Wasserstraßen Rhein, Mosel und Lahn sind. Das Landeskriminalamt wird bereits 1947 mit Standort Koblenz eingerichtet. Bis 1951 noch unter der Bezeichnung Landespolizeikriminalamt. Zu den zentralen Dienstleis-tungen zählen seitdem z.B. aufwändige Laboruntersuchungen, die Führung der Kriminalitätsstatistik, die Entwicklung von Richtlinien für die Kriminalitätsbekämpfung sowie die Vernetzung mit den Landeskriminalämtern der anderen Bundesländer und dem Bundeskriminalamt. 1982 zog das Landeskriminalamt von Koblenz in die Landeshauptstadt Mainz um. Zu reagieren galt es von Seiten der Polizei auch auf die zunehmende Mobilität: Das Wirtschaftswachstum der 50er Jahre setzte sich fort. Die Menschen in Rheinland-Pfalz konnten sich Dinge leisten, an die bis vor kurzem nicht zu denken war. Dazu gehörten auch motorisierte Fahrzeuge. Die "automobile Gesellschaft" erweiterte das polizeiliche Tätigkeitsspektrum. Verkehrserziehung und Verkehrsüberwachung wurden intensiviert, Jugendverkehrsschulen eingerichtet. Die nächste Herausforderung für die Polizei stellten die ersten Protestbewegungen mit Beginn Mitte der 50er Jahre dar. Hier galt es mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl zu agieren und die neugewonnenen demokratischen Rechte zu schützen. Nicht jeder zeigte sich damit einverstanden. Aus den radikalen Teilen der Protestbe-wegungen entstanden die "Rote-Armee-Fraktion" und andere kleinere Terrorzellen. Für die Polizei folgten damit bewegte Jahre. Unvergessen der Überfall auf das olym-pische Dorf 1972 in München. Auch Rheinland-Pfalz wird zum Ziel: Mutmaßlich Mit-glieder der RAF überfallen im Dezember 1971 eine Bank in Kaiserslautern und töten einen Polizeibeamten. Im August 1981 kommt es zu einem Autobombenanschlag auf das Hauptquartier der US-Luftstreitkräfte in Ramstein. 20 Menschen werden verletzt. Für die Polizei hieß es mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, ihre Organisation an-zupassen und die Ausstattung zu verbessern. Die Spezialeinsatzkommandos (SEK) haben auch in Rheinland-Pfalz ihren Ursprung in diesen Jahren. Die elektronische Datenverarbeitung hält Einzug in die Büros. Neue Fahndungsmöglichkeiten werden gesucht und gefunden: 1974 wird der erste Polizeihubschrauber in Rheinland-Pfalz in Dienst gestellt. Landesweit Unterstützt die Polizeihubschrauberstaffel die Einsatzkräfte der örtlich zuständigen Polizeiinspektionen von ihrem Stützpunkt am Winninger Flugplatz aus. Frieden und Umwelt - dies trieb in den achtziger Jahren die Menschen um. Kalter Krieg und die beabsichtigte Stationierung von amerikanischen Atomwaffen auf deut-schem Boden sorgten für Großdemonstrationen. Nicht immer friedlich! Im September 1983 wurden dabei an der US-Airbase Bitburg zum ersten Mal in Rheinland-Pfalz Wasserwerfer eingesetzt. Mitte der Achtzigerjahre dann ein Umden-ken. Das sogenannte Brokdorf-Urteil verpflichtete die Polizei alle sinnvollen Mittel auszuschöpfen, um das Versammlungsrecht zu gewährleisten. Schon 1986 wurde dies erfolgreich bei einer Friedenskundgebung im rheinland-pfälzischen Hasselbach umgesetzt: Durch Kooperation zwischen Polizei und Veranstaltern konnte eine Kundgebung mit 150.000 Teilnehmern friedlich durchgeführt werden. Ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Polizei: Frauen in Uniform. Schon seit den Zwanzigerjahren gab es Frauen bei der Polizei. Frauen in Uniform aber erst seit 1987. Die "Schwellenangst" vor der Männerdomäne Polizei wird damit erfolgreich weiter abgebaut. Auch öffentliche Institutionen sind immer wieder und permanent gefordert, sich auf Effizienz zu überprüfen. Dies führte 1993 zu einer weiteren Strukturreform der Polizei in Rheinland-Pfalz. Es galt, den Aufbau der Polizei an die Erfordernisse anzupassen, weg von einer geografischen Ausrichtung an Landkreisen und kreisfreien Städten, hin zu großen Behörden. Diese sollen mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Personal eigenständig auf Kriminalität und Verkehrsentwicklung in ihren Zuständigkeitsbereichen reagieren. So werden die 36 Polizeibehörden zu fünf Polizeipräsidien zusammengefasst. Auch die Ausbildung musste sich der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung anpas-sen. Bis 1996 bestand die Möglichkeit in der Laufbahn des mittleren Dienstes zu be-ginnen und sich im Beruf weiter zu qualifizieren. Schon damals gehörte dazu die Möglichkeit, ein Fachhochschulstudium zu absolvieren. Mit der Abschaffung des mittleren Dienstes bei der Polizei in Rheinland-Pfalz wird der Polizeinachwuchs einheitlich an der Hochschule der Polizei (zuerst noch unter der Bezeichnung Fachhochschule für öffentliche Verwaltung-Fachbereich Polizei) am Standort Hahn in einem Studium für den gehobenen Polizeidienst ausgebildet. Auch dies sicher ein Beitrag dazu, den Beruf des Polizisten auch langfristig attraktiv zu machen. Um effizient zu bleiben unterliegt auch die Polizei in Rheinland-Pfalz einem ständigen Wandel. So gilt es permanent Strukturen und Personaleinsatz an die Bevölkerungsentwicklung anzupassen, die Nachwuchsgewinnung zu sichern oder neue und verbesserte Ausrüstung, die dem Stand der Technik entspricht, zu prüfen und zu beschaffen. Angepasst werden aber auch die vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung auf die demografische Entwicklung in einer immer älter werdenden Gesellschaft oder die Strategien zur Reaktion auf Globalisierung, Kriminalitätsphänomene, zunehmende Verkehrsdichte und veränderte Altersstruktur von Verkehrsteilnehmern. Dieser grobe Abriss über 70 Jahre Polizeigeschichte soll nur einen Vorgeschmack geben auf das, was die Gäste der Polizei Rheinland-Pfalz am Sonntag, 21. Mai 2017, ab 09.30 Uhr auf der Festung Ehrenbreitstein erwartet. Weitere Informationen dazu finden sie auch unter http://s.rlp.de/j9I sowie auf der Fa-cebook Seite der Polizei Rheinland-Pfalz. 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