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Vorsitzender: Stephan Matthiesen Schon die Gründer der LWG haben in ihrem Programm die These aufgestellt:
„Wir sind der Meinung, dass es auf örtlicher Ebene keine Probleme gibt, die auf parteipolitischer Ebene gelöst werden müssen. Eine politische Links-/Rechtseinordnung durch Parteiprogramme und Ideologien zur Bewältigung kommunaler Aufgaben lehnen wir deshalb ab“.
Das gilt für uns heute noch genau so. Die LWG ist eine von allen politischen Parteien unabhängige Gemeinschaft mit dem Zweck, Politik ausschließlich für unseren Ort und für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu gestalten. Diese Unabhängigkeit gewährleistet, dass wir Weisungen von Parteizentralen in Berlin, Kiel oder Plön nicht kennen.
Unsere kommunalpolitischen Entscheidungen werden nicht von den fast in jedem Jahr stattfindenden überörtlichen Wahlen (Landtag, Bundestag, Europa) überschattet und beeinflusst, in denen sich die Parteien auch vor Ort über viele Wochen in Wahlkämpfen engagieren und profilieren müssen.
Die LWG stellt zu den Kommunalwahlen Kandidaten auf, denen ausschließlich das Wohl Laboes und seiner Einwohner und nicht noch zusätzlich das Machtstreben einer Partei wichtig ist.
Dadurch ist gewährleistet, dass die Gestaltung der kommunalen Angelegenheiten auch Bürgerinnen und Bürgern anvertraut wird, die parteipolitisch nicht gebunden sind.
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He, Du ... ja Du! Die gefällt etwas nicht in unserem Dorf? Du möchtest etwas verändern? Du bist bereit, einen kleinen Teil deiner Freizeit dafür zu "opfern"? Dann wollen wir dich! Komme zur Laboer Wählergemeinschaft und werde ein Teil der Laboer Politik!
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Es wird noch schlimmer ... die Grüne Fraktion besteht jetzt nur noch aus 4 Gemeindevertretern!
GRÜNE-Fraktion-Laboe
Die Laboer Grünen zerlegen sich immer mehr! Aus einer 9 Mann/Frau starken Fraktion ist jetzt nur noch eine 5-köpfige führungslose Truppe geworden!
Sitzung des Bauausschusses
Sitzung des Bauausschusses
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Ist es jetzt nicht an der Zeit, über eine Privatisierung des Hafens nachzudenken?
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Das scheint in der Probstei ja langsam ein normaler Zustand zu werden!
Wir freuen uns über drei neue Mitglieder! Herzlich Willkommen in der Laboer Wählergemeinschaft Nicole Kavacs, Jens Kavacs und Helmut Suhrkamp!
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Mach's gut Otto ...
Leider war das Gespräch nicht mit dem Erfolg gekrönt, den wir uns erhofft haben. Allerdings gab es ein Zugeständnis: Das einzurichtende Polizeibüro im Rathaus wird nicht nur in der Saison besetzt sein, sondern das ganze Jahr über - immerhin ein kleiner Erfolg. Schade, dass sich Grüne, GAL, SPD (außer Walter Kreft!) und CDU nicht beteiligt haben. Kiel / Laboe: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion Kiel und den Initiatoren der Unterschriftensammlung zur Erhalt der Polizeistation Laboe Dienstag fand auf Einladung der Laboer Wählergemeinschaft und des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der SPD Laboe der Besuch des Innenministers Stefan Studt in Laboe statt. Zu Beginn des Besuchs wurde dem Minister über 2.600 Unterschriften von Bürgern übergeben, die sich für den Erhalt der Polizeistation Laboe aussprechen. In dem etwa einstündigen und sehr konstruktiven Gespräch, an dem neben dem Minister auch Walter Kreft (SPD), die Fraktionsvorsitzenden der Laboer Wählergemeinschaft Beke Schöneich-Beyer und Carsten Leonhardt sowie der Leiter der Polizeidirektion Kiel, Thomas Bauchrowitz, teilnahmen, wurde seitens des Ministers klargestellt, dass an der Schließung der Polizeistation festgehalten werden muss. Einerseits fordern die durch vielfältige Anforderungen knappen Ressourcen eine Anpassung der Organisation, andererseits muss das Sicherheitsempfinden der Bürger berücksichtigt werden. Als Lösung können sich alle Beteiligten ein temporär durch die Polizei besetztes Büro im Laboer Rathaus vorstellen, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass die Frequenz von Streifenfahrten der Polizei nicht angetastet wird. Beides wird grundsätzlich durch den Minister, als auch durch die Polizeiführung als gut denkbar und umsetzbar angesehen. Auch für Beke Schöneich-Beyer, Walter Kreft und Carsten Leonhardt wäre dieses Vorgehen kein vollwertiger Ersatz für die Laboer Polizeistation, aber ein Konsens, mit dem wir gerade als Tourismusort leben können. Thomas Bauchrowitz sicherte zu, dass sich die Anzahl der Streifenwagen und somit die polizeiliche Präsenz im Kreis Plön nach der Schließung von Dienststellen nicht verringert hat und auch in Zukunft nicht verringern wird. Der Leitende Kriminaldirektor wies erneut darauf hin, dass die Polizei rund um die Uhr über den Polizeiruf 110 erreichbar ist. „Die 110 ist keine reine Notrufnummer, sondern kann als unsere Servicenummer verstanden werden“. Die weiteren Einzelheiten bezüglich der Einrichtung des Polizeibüros werden zeitnah zwischen dem Leiter des Plöner Polizeireviers und der Bürgermeisterin der Gemeinde Laboe besprochen. Bürger und Medien werden informiert, sobald Ergebnisse feststehen. Nach bisherigem Planungsstand soll die Polizeistation Laboe zum 01. Oktober 2016 aufgelöst werden und die Mitarbeiter ihren Dienst auf den Dienststellen in Heikendorf und Schönberg antreten. Die Polizeidirektion Kiel wird auch hier Bürger und Medien rechtzeitig über den Ablaufplan informieren. Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel Carsten Leonhardt / Laboer Wählergemeinschaft
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