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Berggasthaus Niedersachsen

Köthnerberg 4, Gehrden, Germany
Restaurant

Description

ad

Je nach Sichtweise im erweiterten Stadtgebiet oder dem nahen Speckgürtel gelegen, finden sie einen der schönsten Gasträume, auf einem der schönsten Grundstück der ganzen Region.

Eine umgebaute, wintergartenähnliche Remise, in einem nord-östlich durch Wald begrenzten 4500qm großen, historischen Parkgarten inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, mit einzigartigem, unverbaubarem Panorama mit Weitblick in Richtung der untergehenden Sonne.

Einer der wenigen Orte im Umland, welcher allein durch seine natürliche Beschaffenheit leuchtet, am Anfang und Ende einer der beliebtesten Spazier- und Naherholungswege im Südwesten der Region Hannover.

Ein kleines Restaurant mit besonderer Küche an ein einzigartigen Ort, bestens geeignet für Feiern jeden Anlasses ob zu zwei oder zu 100, es findet sich wie von allein der richtige Rahmen.


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Bergfrühling

Wir wünschen ihnen und euch allen ein schönes Frühlingswochenende und ein geruhsames Osterfest. Bis bald auf dem Berg, Ihre und eure Familie Gerasch

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Gastraum

"...einen schönen Tisch am Fenster bitte"

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Hartwig

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Restaurant Berggasthaus Niedersachsen in Gehrden (Deutschland) alle Infos vom Varta-Führer

Wir freuen uns über die Aufnahme in den Varta Guide 2017 https://www.varta-guide.de/restaurantdetail/G215070

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Die ersten Frühlingsboten auf dem Berg und im aktuellen Empfehlungsmenü...https://www.berggasthaus-niedersachsen.de/speisekarte/

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Heute in der NP... :-) Ein Ruhetag bei Familie Gerasch ist alles andere als ruhig. Die drei Töchter Alba (7), Clara (4) und Ella (wird am 29. Dezember zwei) sausen durch das Wohnzimmer und flitzen immer wieder hinaus in den großen Garten, die Eltern Oliver (36) und Cordula Gerasch (37) kümmern sich gleichzeitig um die Kinderschar, die Buchhaltung, das Grundstück und die Vorbereitungen für den Restaurantbetrieb. „Hier gibt es immer was zu tun", sagt Oliver Gerasch, „allein für den Park habe ich in diesem Jahr mehr Maschinen gekauft als für meine Küche." Vor einem Jahr hat das Paar das Berggasthaus Niedersachsen auf dem Gehrdener Berg gekauft: das Restaurant, das schmucke Wohnhaus nebenan und das 4500 Quadratmeter großen historische Parkgelände. Montags und dienstags ist das Berggasthaus geschlossen – Trubel herrscht bei Geraschs aber immer. „Seit wir hier sind, haben wir deutlich mehr zu tun, aber trotzdem ist das Leben entschleunigter", erzählt Cordula Gerasch. Nur scheinbar ein Widerspruch. „Hier oben ist alles sehr friedlich", sagt Küchenchef Gerasch, „wenn wir morgens aus dem Fenster schauen, sehen wir Bäume und Natur pur – und keinen Straßenverkehr." Ganz anders war das auf der Calenberger Straße, wo der 36-Jährige fünf Jahre „Beckmanns Weinhaus" führte und mit seiner Familie über dem Restaurant wohnte. „Hier wachsen die Kinder auf wie früher, können auf Bäume klettern und vor dem Haus Schlitten fahren, wenn es geschneit hat", schwärmt die Mutter und lacht: „Das ist fast wie in Bullerbü." Damit der Alltag läuft, springt häufig die Familie ein: Tanten, Paten oder Großeltern helfen bei der Betreuung der drei Mädchen. Der Start in Gehrden war allerdings kein Kinderspiel. „Anfangs lief das hier sehr sportlich", sagt Oliver Gerasch. Die Vorgänger Dorothee Petersen-Jurke und Klaus Jurke hatten das ehemalige Ausflugslokal 28 Jahre lang geführt und zu einem renommierten Spitzenrestaurant gemacht, „und eigentlich wollten sie auch noch zwei Jahre länger bleiben", erzählt der 36-Jährige. Doch dann ging es plötzlich schneller, die Geraschs mussten sich entscheiden – und sprangen ins kalte Wasser. „Ein fliegender Start", beschreibt Oliver Gerasch die Situation, „ich wusste anfangs gar nicht so recht, was ich hier kochen sollte." Die Herausforderung: eine Symbiose aus ländlicher Edelgastronomie und moderner Küche mit mediterranen Einflüssen zu schaffen. Doch der Koch, der sowohl Erfahrungen im Celler Sternelokal „Endtenfang", im 3-Sternerestaurant „Victors Fine Dining“ bei Christian Bau als auch als Kantinenchef im Schauspielhaus gesammelt hat, fand seinen Stil. Er zaubert für seine Gäste nun ambitionierte regionale Kunststücke wie Fasanenbrust mit Schwarzwurzel oder Oktopus mit roter Bete, reagiert aber auch auf Sonderwünsche. „Neulich hatten wir ein Ehepaar aus dem Rheinland zu Gast, das hatte hier geheiratet und will nun die goldene Hochzeit bei uns feiern. Da wird dann natürlich traditionell gekocht." Als Hochzeitslocation ist das idyllische Restaurant auf 138 Metern Höhe ohnehin überaus begehrt. „Von Mitte Mai bis Mitte September ist jeder Sonnabend gebucht, inzwischen vergeben wir die Freitage", sagt Cordula Gerasch. Der weitläufige Park, die große Freitreppe, die sich so gut für das Familienfoto eignet und der Blick Richtung Deister inklusive Sonnenuntergang sind eben die perfekte Kulisse für den romantischsten Tag des Lebens. Die Geraschs sind angekommen in Gehrden. Da passte es ganz ausgezeichnet, dass es vom Restaurantführer Guide Michelin Anfang Dezember ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk gab: die Auszeichnung „Bib Gourmand", die für die Kombination aus sehr guten Produkten, sehr guter Zubereitung und angemessenen Preisen verliehen wird – im Berggasthaus kosten Hauptgerichte aktuell zwischen 16,50 und 28 Euro. „Wir haben unseren Platz gefunden", bilanziert Oliver Gerasch. Für 15 Jahre hat sich die Familie vorerst an das Lokal auf dem Gehrdener Berg gebunden. (das hätten wir gern anders, da wir es nicht gepachtet haben oder uns eins Limit gesetzt haben- wir betrachten es als unser Lebensprojekt;-) )Die siebenjährige Alba hat ohnehin schon beschlossen, nie wieder woanders wohnen zu wollen. Ihr Papa sieht es ähnlich: „Eigentlich ist uns allen klar, dass wir unser Leben lang hier bleiben werden."

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Zu erst freuen wir uns, dass Tony es zum zweiten Mal dieses Jahr gerockt hat. In der Küche vermutlich häufiger, Bücher aber erscheinen nicht täglich. Deswegen freuen uns auch wir sehr, über die Auszeichnung im Gusto mit 6 Pfannen und hoffen, gemeinsam mit unseren Freunden, die gesamte Region kulinarisch wieder auf die Höhe der Zeit zu bringen. Das wird ein riesen Spaß. Der Text zu unserer Küche ist dankbar, wunderbar und hoffentlich steigerbar, denn er macht Lust auf mehr. Aber lest selbst... Gusto der kulinarische Reiseführer 2017- Berggasthaus Niedersachen: Erst im November des Vorjahres zog die Familie Gerasch – bis dahin Gastgeber in Beckmanns Weinhaus – von der Calenberger Neustadt auf den Gehrdener Berg, der seit Jahrzehnten zu den beliebten Ausflugszielen der Hannoveraner zählt. Bis in die 50er Jahre hinein, fuhr sogar eine eigene Straßenbahnlinie bis fast vor die Haustür des Berggasthaus Niedersachsen. Seit jeher also ein beliebter, gut frequentierter Ort. Nachdem sich dort das Ehepaar Dorothée Petersen-Jurke und Klaus Jurke nach 28 erfolgreichen Jahren in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden wollte, bot sich für die junge, engagierte Gastronomenfamilie mit drei Kindern, die hier in dem netten Gasthaus in den letzten Jahren selbst immer gerne zu Gast war, die Gelegenheit, zuzuschlagen und den Schritt in die gastronomische Selbstständigkeit zu wagen. Mit seinem gleichsam sehr gepflegten, wie urwüchsigen Parkgarten, in dem die hübsche Terrasse des Hauses quasi nahtlos in das umliegende bewaldete Landschaftsschutzgebiet übergeht, ist das Anwesen für Cordula und Oliver Gerasch mit drei kleinen Kindern nicht nur ein attraktives berufliches Objekt, sondern vor allem auch ein wunderbarer Lebensraum. Optimale Bedingungen also. Mit realistischem Gespür und etwas Geschäftssinn lässt sich hier ein attraktiver Mittelweg zwischen anspruchsvollem Kulinarium und gehobener Ausflugsgastronomie, sowie zwischen a la carte-Geschäft und Bankett (für Hochzeiten ist die Location ideal!) umsetzen. Und dass Oliver Gerasch als Koch dieses realistische Gespür besitzt, das hat er bei unserem ersten Besuch bereits eindrucksvoll bewiesen. Nach Stationen, unter anderem bei Hans Sobotka im Endtenfang Celle und bei Christian Bau auf Schloss Berg, kennt der Chef die Grande Cuisine nicht nur vom Hörensagen und weiß um die Tücken, die sie für einen Gastronom als Unternehmer mit sich bringen kann. Im eigenen Restaurant hat er zwar durchaus hohe kulinarische Ansprüche, denkt aber nicht im Traum daran, die Klischees der sogenannten "Sterneküche" zu bedienen und sich mit deren Stilmittel das Leben unnötig schwer zu machen. Lieber verfolgt er das Ziel, puristisch zu kochen und Einfaches in Bestform umzusetzen. Feinsinnig, aber nicht übertrieben verfeinert. Schon beim sehr frischen Fjordforellen-Tatar auf zitronengrasigem Rettichsalat mit fruchtigem Olivenöl konnte man den bewusst auf das Wesentliche reduzierten Stil der Küche, aber auch das Feingespür für die wirklich wichtigen Dinge erkennen. Frische, behutsam eingesetzte Aromen, stimmige Proportionen. Noch deutlicher wurde dies beim Kohlrabicarpaccio, das von Parmaschinken und Parmesankäse in hauchdünnen Scheiben, sowie einer Tomatenvinaigrette mit gerösteten Pinienkernen und Petersilie so behutsam aromatisiert wurde, dass auch der feine, ätherisch-erdige Geschmack des Kohlrabi noch deutlich schmeckbar war. Ein Plus der Küche sind die klar definierten Aromen. So auch bei der nicht zu dicken Lauchcremesuppe, deren naturgemäß breites Aroma durch Sauerampfer elegant zugespitzt wurde. Und die hohe Qualität der Produkte – schmeckbar bei einem sehr guten Langustino, der knackig-frisch, festfleischig und doch zart, mit süffigem Kalbsschwanzkompott und Erbsen in einer ebenso eleganten wie prägnanten Sauce serviert wurde, die zwischen Krustentierröstaroma und leichter, heller Schmorwürze verortet war. Auch der nussbuttrige, schön deutlich colorierte Steinbutt überzeugte durch seine schiere Produktqualität und gefiel als festfleischige Tranche in Kombination mit säuerlich abgeschmecktem Fenchelgemüse mit viel Fenchelgrün und einem fluffigen Kartoffelpüree. Die Tranche von einer sorgfältig geschmorten Kalbsschulter wurde vor dem Servieren nochmals beherzt rösch angebraten – was wunderbar funktionierte, weil das Fleisch an sich sehr zart und saftig war und beim Nachbraten nicht austrocknete. Die dazugesellten Kalbsbriesravioli hatten eine pralle, saftige, etwas gröbere Füllung mit deutlichem Briesgeschmack (nicht wie oft eine ausdruckslose, glatte, trockene Farce). Dazu gab es sehr schönen grünen Spargel und eine herzhafte, aber nicht zu würzige Morchelrahmsauce. Als Abschluss zeigte nicht nur der Käsegang, ein Berg aus schmelzigen Comté-Flocken auf aromatischen confierten Tomaten mit einem Hauch Süße durch eine feine Spur reduziertem Balsamico, sondern auch ein frühlingshaftes Dessert rund um Erdbeere und Rhabarber, mit Sorbet, geschmortem Rhabarber unter subtil zimtwürzigem Crumble und Vanille-Mascarpone, dass sehr gute Küche ohne Schnickschnack und Gedöns auskommt. Und dass eine stimmige Weinauswahl auch auf einer Doppelseite Platz hat, das beweist die deutsch-italienische Kollektion ganz offensichtlich sehr persönlich zusammengestellter Gewächse mit tollem Preis-Leistungsverhältnis von sehr guten, aber nicht populären Erzeugern wie Zähringer aus Baden, dem Südtiroler Köferhof oder Silvano Bolmida aus dem Piemont.

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Der Guide Michelin hat unsere Arbeit mit einem Bib Gourmand geehrt. Wir freuen uns sehr, sind stolz und dankbar bereits nach einem Jahr berücksichtig worden zu sein. https://www.restaurant-ranglisten.de/fileadmin/user_upload/Kersten/Guides/Michelin/17_Deutschland/161129_PKR_MI_PI_Liste_BibGourmand_D_2017_Bundesland.pdf

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Der Gourmetführer Gault&Millau für das Jahr 2017 ist erschienen und empfiehlt uns und unser Haus... http://gaultmillau.de/2017/restaurants/berggasthaus-niedersachsen#section-gold

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Winter 2016

Ein bisschen Schneeregen auf dem Berg...

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Tellerbilder - Oktober 2016

Für alle die bisher dachten, wir würden nur im Garten rumspazieren und den Wandel der Jahreszeiten dokumentieren... Wenn es regnet, gehen wir rein und machen Essen! Diese Bilderreihe des aktuellen Empfehlungsmenüs, wurde von einem Gast im laufenden Geschäft, nach dem Einsetzen aufgenommen und auf Restaurantranglisten.de veröffentlicht. Wer Appetit bekommt, ab Mittwoch den 26. Oktober, freuen wir uns wieder über Besuch. Bis dahin spazieren wir wirklich nur :-))

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Herbst 2016

Der Betrieb ruht, der Garten ruft. Nach einem ereignisreichen 1. Jahr, nehmen wir uns etwas Zeit, um das Jetzt zu genießen, das Erlebte zu reflektieren und Kraft zu schöpfen für Zukünftiges. Urlaub auf dem Berg. Bis die Tage Ihre und eure Familie Gerasch

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