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MeinLab Handprinting und Labor für analoge Fotografie

, Bremen, Germany
Photographer

Description

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Die hohe Kunst des Handprinting.
Ich entwickle in Eigenarbeit Filmmaterial, Belichte Bilder aus und fertige einzigartige Handprints.
Wie der Name schon sagt wird alles in Handarbeit und ohne maschinelle Unterstützung angefertigt.  Fachlabor für künstlerische Arbeit. Filmentwicklung und Ausbelichtung von Negativmaterial in den verschiedensten Größen werden ausschließlich in Handarbeit gefertigt.

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Lange hab ich mich dagegen gewehrt, wieder analog Farbfotos zu entwickeln. Mir dem Wiedereinstieg in die Farbnegativ-Entwicklung kam dann doch der Gedanke auch wieder Farbe zu vergrößern. Heute kam endlich die Bestellung von FOTOIMPEX an. Darin unter anderem die Chemie für die Farbpositiv- Entwicklung.

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Farbfilmentwicklung.

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Heute mal Röntgenfilm auf Papier bringen.

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Nettes Filmchen. Nur mit so nem kleinen Belichterplatz würde ich nie klarkommen 😊

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Die ersten zwei Farbfilme mit dem Digibase Kit entwickeln. Ich bin echt gespannt. Eigentlich bin ich ja bei Farbfilm gewohnt mit Prozessor zu entwickeln, aber mangels Material mal diesen Weg genommen.

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Um das zerkratzen der Negative bei der X-Ray Entwicklung weiter zu eleminieren, habe ich mir jetzt Schalen aus Edelstahl besorgt, da die üblichen Kunststoffschalen den Film schaden durch Unebenheiten und scharfen Stellen im Kunststoff.

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Heute gibt es mal einen kleinen Vergleich, was es bedeutet eben nicht nur einfach einen Abzug von einem Negativ zu machen, sondern es bewusst im Labor zu bearbeiten. Das ist unser Mops Jay, den ich mit einer Canon EOS50e und einer 50mm 1,8 Linse bei recht schlechten Lichtverhältnissen fotografiert habe. Verwendet habe ich den Rollei Superpan 200. Beide Bilder sind gescannt und entsprechend ein wenig im Kontrasst und Belichtung in Bildverarbeitungs-Programm korriegiert worden. Bild Eins zeigt den direkten Scan vom Negativ. Dabei saufen die Schwärzen, in denen im Negativ noch Zeichnung war so dermaßen ab, das es nicht möglich gewesen war über die Datei im Bildverarbeitungsprogramm noch was sichtbar zu machen. Bild Zwei ist eine Ausbelichtung, mit entsprechender Bearbeitung im Labor. Dabei kamen verschiedene Methoden zum Einsatz. Also Abwedeln, Nachbelichten, Kontrastveränderung. Wunderbar an der Schnauze zu sehen, das noch Zeichnung da ist, Gleichzeitig aber die zu hellen Bereiche so ausgearbeitet und Nachbelichtet, das auch da Zeichnung vorhanden ist. Deswegen lohnt es sich immer von seinen Negativen, richtige Prints herzustellen, wenn man diese auch Zeigen möchte.

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Damit ich endlich mal den Entwickler Pyro-510 von Rüdiger Hartung verwenden kann heute eine kleine Bestellung bei FOTOIMPEX erhalten. Nun kann das losgehen...

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Nun werde ich mich mal in die analoge Farbverarbeitung wagen. Bin gespannt ob es wirklich so gut funktioniert wie es schon in einigen Videos z.B. von Dennis Eighteen ( D18 Foto ) oder Steffen Schnügel. Hier mal die entsprechenden Links zu den Videos: D18 Foto: https://youtu.be/XoUad9FLvsk S. Schnügel: https://youtu.be/ojW1Mnv3mVw

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Nach dem ich den X-Ray Film nun entwickelt und gescannt habe, musste er sich noch im Belichter beweisen. und siehe da... ist nur ein 1:1 Abzug ohne nachbearbeitung. durchaus machbar.

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X-Ray entwickelt und gescant. Gleich gehts ans Vergrößern.

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