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SPD Müllheim

Hauptstraße 6, Müllheim, Germany
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Unser Motto für die Gemeinderatswahlen 2014: "Mehr bewegen für Müllheim!". Über unsere Seite informieren wir und nehmen gerne Anregungen/Wünsche an.

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Wir haben viel erreicht: starke Kommunen für ein starkes Land!

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WICHTIG: TERMIN FREIHALTEN: Am 15.11. startet der Ortsverein Müllheim-Badenweiler-Auggen mit dem Polit-Talk eine neue Form der Kommunikation. In einer Gaststätte trifft man sich ganz zwanglos um sich zu unterhalten und auszutauschen. Wir werden uns am 15.11. im Landgasthof Sonne in Auggen um 19.00 Uhr das erste Mal treffen. Das Treffen wird insofern eine tolle Premiere, weil der Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner teilnimmt und die Gelegenheit wahrnehmen wird, sich über das Thema "Rheintalbahn" zu informieren und mit uns darüber zu sprechen. Wir laden Interessierte ein zum Gespräch! Bitte liken und weiter teilen. Es geht um unsere Gemeinden, bringt euch ein! Das Treffen soll alle 1-2 Monate stattfinden! Euer Ortsverein

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Haltet euch den Termin frei: SPD lädt ein zum Polit-Talk am Dienstag, 15.11.16 um 18 Uhr. Wo es stattfindet und welche Themen besprochen werden, teilen wir hier mit. Wir freuen uns auf euer Kommen.... PS. Man muss nicht bei der SPD Mitglied sein, um kommen zu dürfen. Jeder, der über Müllheim betreffende Themen mitdiskutieren und die eigenen Ideen einbringen oder einfach nur Sorgen loswerden möchte, ist eingeladen!!!

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Endlich! Die Blockade der Union ist durchbrochen. Ab sofort darf der Bund klammen Kommunen helfen, bei ihren maroden Schulen in saubere Toiletten, gute Sporthallen, mehr Ganztagsplätze und eine gute IT-Ausstattung zu investieren. Zeit wird es.

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Keine Macht den Homophoben! Jeder Mensch, der liebt und der geliebt wird, ist gleich viel wert. Egal, wen er liebt. Sexuelle Orientierung ist keine Entscheidung. Dennoch fühlen sich manche von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*-Personen bedroht. Das lässt sich ändern. Homo- und Transphobie gehören nicht in unser Land.

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Beschäftigte bekommen ein Anrecht auf Auskunft Gemeinsam mit den Gewerkschaften und den Arbeitgebern haben wir einen Gesetzentwurf erarbeitet, der in allen Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten einen individuellen Auskunftsanspruch einführt. Damit erhalten mehr als 14 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nun das Recht zu erfahren, ob sie für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden. Sollte die Auskunft ergeben, dass tatsächlich ungerechtfertigt zu wenig Lohn gezahlt wurde, besteht nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ein Anspruch auf Nachzahlung. In tarifgebundenen Unternehmen und in Betrieben, die verbindlich einen Tarifvertrag anwenden, sollen die Beschäftigten ihren Auskunftsanspruch über die Betriebsräte wahrnehmen. So stärken wir die Rolle der Betriebsräte und festigen die Tarifbindung. Wir führen ein Prüfverfahren und Berichtspflichten für Betriebe ein Unternehmen werden aufgefordert, in einem klar definierten Verfahren regelmäßig zu prüfen, ob und wo Frauen systematisch benachteiligt werden. Die Unternehmen werden zukünftig im Lagebericht über den Stand der Gleichstellung und der Entgeltgleichheit berichten. Diese Berichte sind für alle einsehbar Warum dieses Gesetz so wichtig ist Mit diesen Instrumenten wird die Unternehmenskultur verändert. Denn das Thema „gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ erhält einen hohen Stellenwert. Mehr Lohngerechtigkeit in die Tat umzusetzen, wird zur Aufgabe aller Akteure in den Unternehmen. Mit dem Mindestlohn und der Quote hat die SPD bereits wichtige Meilensteine für mehr Gerechtigkeit in der Arbeitswelt gelegt. Mit unserem Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit gelingt uns nun ein weiterer Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Dafür haben wir lange gekämpft und auf das Ergebnis bin ich stolz! Vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben. Auch für Familien und ihre Kinder war gestern ein guter Tag: Geringverdienende Eltern erhalten zukünftig für ihre Kinder 362 Euro monatlich. Im Kampf gegen die Kinderarmut haben wir bereits im Juli den Kinderzuschlag um 20 Euro angehoben. Nun werden wir ihn um weitere 10 Euro erhöhen. Damit liegt der Kinderzuschlag für Geringverdienende, der zusätzlich zum Kindergeld gezahlt wird, zukünftig bei 170 Euro und wir verbessern die Situation von 250.000 Kindern. Mehr zu den Ergebnissen findest du hier. Mit besten Grüßen Deine Manuela Schwesig P.S.: Was sind deine Erfahrungen mit Lohnungerechtigkeit? Schreib uns einfach – auch zu allen anderen Themen – indem du auf diese Mail antwortet.

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