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Bestatter

Volmerswerther Str. 79, Düsseldorf, Germany
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Bundesverband Deutscher Bestatter
Impressum: https://www.bestatter.de/meta/impressum/

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„Friedhöfe sind für mich nicht nur Orte der Trauer sondern in unserer hektischen und lauten Zeit auch Orte der Ruhe und des Zur-Ruhe-Kommens. Ich besuche daher auch gerne Friedhöfe auf denen keine meiner Angehörigen bestattet wurde.“ Lutz, 35 Jahre „Der Friedhof ist für mich ein sehr wichtiger Ort: hier besuche ich nicht nur meinen Vater, sondern kann für mich sein und den Kopf frei bekommen. Besonders im Herbst genieße ich beim Sparziergang die besondere Ruhe an diesem Ort.“ Jessica, 26 Jahre Welche Rolle Spielt der #Friedhof für Sie? Das Kuratorium Deutsche #Bestattungskultur und der Bundesverband Deutscher #Bestatter setzen sich für den innergesellschaftlichen Dialog über eine neue Friedhofkultur ein. Diskutieren Sie mit auf www.friedhof2030.de

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#Totenhemd, Schlafanzug oder Hochzeitskleid: Die Vorlieben, was jemand für die letzte Reise trägt, gehen weit auseinander. Allerdings verbinden die meisten Menschen mit ihrem #Totenkleid eine Botschaft, sagt die Kulturwissenschaftlerin Traute Helmers. Helmers forscht seit Jahren zu dem Thema Totenkleidung. In ihren Studien hätten die Interviewpartner häufig geäußert, dass die #Hinterbliebenen sie so in Erinnerung behalten sollten, wie sie im Leben waren. Einer habe beispielsweise festgelegt, dass seinem Körper ein Parka aus den 60er Jahren übergestreift werden sollte. Mehr zum Thema Totenkleidung unter: https://www.evangelisch.de/inhalte/128531/13-10-2017/das-letzte-hemd

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#Gemeinschaftsgräber werden nach Einschätzung von Experten immer beliebter. "Viele Menschen wollen pflegearme Gräber, wissen aber nicht, dass es Gemeinschaftsgräber gibt.", so Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche #Bestattungskultur. Hinzu komme, dass es dann einen Ort gebe, an dem sich eine Familie versammeln könne, um gemeinsam zu #trauern. Mehr zum Thema Gemeinschaftsgräber unter: https://www.domradio.de/themen/soziales/2017-11-02/warum-menschen-die-letzte-ruhe-im-gemeinschaftsgrab-suchen

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#Dieselfahrverbote Der Bundesverband Deutscher #Bestatter hat die Entscheidung des BVerwG zur Kenntnis genommen. Aktuell kann hierzu für die Mitglieder des Landesverbände und Innungen noch keine einheitliche Einschätzung bzw. Prognose getroffen werden. Der BDB ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und mit dem Präsidenten Christian Streidt zudem im Vorstand des Unternehmerverbandes des Deutschen Handwerks (UDH) vertreten. Beide Organisationen setzten sich für die Bestatter und alle anderen Handwerker in Deutschland gebündelt gegenüber der Politik ein. Zudem steht der BDB mit den Handwerkskammern über den Deutschen Handwerkskammertag im Dialog. Herr Streidt und der Generalsekretär des BDB Stephan Neuser nehmen an den Sitzungen der relevanten Gremien in München teil, um ihr Anliegen vor Ort gegenüber den Verantwortlichen und Politikern vorzubringen. Das Statement zu Dieselfahrverboten vom Präsidenten des ZDH, Herrn Peter Wollseifer, finden Sie hier: https://www.zdh.de/presse/pressemitteilungen/fahrverbote-sind-nicht-alternativlos/

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FAQ: Wie wird aus meinem Unternehmen ein Markenzeichenbetrieb? Das Markenzeichen kann jeder beantragen, der Mitglied in einem Landesfachverband ist und die Fortbildungsprüfung zum geprüften Bestatter, Bestattermeister oder zur Bestattungsfachkraft abgelegt hat. Mehr zu den Voraussetzungen erfahren Sie in der Markenzeichensatzung: https://www.bestatter.de/markenzeichen/satzung/

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BDB fordert Menschenwürde bei Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen Mindeststandards müssen auch bei einfachen Bestattungen eingehalten werden! Es mehren sich Berichte von Städten und Gemeinden, die aufgrund ihrer engen finanziellen Möglichkeiten die Kosten dadurch zu sparen versuchen, indem sie die Standards der #Bestattung inakzeptabel absenken oder gar Angebote in öffentlichen Ausschreibungen der Ordnungsamtsbestattungen annehmen, die bei Einhaltung der Mindestlohnregelungen de facto unmöglich sind. Eine #Beisetzung in der gebotenen Würde, die sich aus dem postmortalen Persönlichkeitsrecht der Verstorbenen herleitet, ist dadurch gefährdet. Der Bundesverband Deutscher #Bestatter spricht sich zusammen mit dem Verband der Friedhofsverwalter Deutschlands seit Jahren für unabdingbar gültige Grundsätze einer würdigen Bestattung auch bei Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen aus. Mehr unter: https://goo.gl/VdDekz

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Die Online-Suche nach einem Bestatter wird mittlerweile nicht mehr als etwas Ungewöhnliches oder gar Pietätloses empfunden. Und warum sollte ein absolut übliches Konsumverhalten, das die breite Masse heute an den Tag legt, moralisch verwerflich sein? Es ist daher zu erwarten, dass in Zukunft der Anspruch steigen wird, per Internet eine adäquate, würdige und qualitätsvolle Dienstleistung vom Bestatter zu erhalten. Wie sich ein #Bestatter auf diese Entwicklung vorbereiten kann, erfahren Sie hier: https://www.bestatter.de/index.php?id=1054

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Kuratorium Deutsche Bestattungskultur bietet #Bestattern kostenfreie Leihe einer #Ausstellung an Katrin Hartig, die seit Jahren die Selbsthilfegruppe „Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister e.V.“ leitet, hatte eine bemerkenswerte Beobachtung: Immer mehr Menschen lassen sich in der Trauer tätowieren, sogar diejenigen, die vorher #Tattoos verweigernd oder gar verachtend gegenüberstanden. Die Beobachtung führte im Endergebnis zur Ausstellung über Trauertattoos. Die Ausstellung dokumentiert Gespräche mit den tätowierten Trauernden, zeigt Fotos von Menschen und ihren Tattoos und verortet das Phänomen im gesellschaftlichen und kulturellen Kontext. Der Startschuss der Ausstellung fiel im Bestattungshaus „Im Stift“ in Bielefeld. Bereits wenige Stunden nach der Ausstellungseröffnung sind im Kuratorium mehrere Anfragen von Bestattern für weitere Standorte eingegangen. Mehr zur Ausstellung und Ausleihmodalitäten erfahren Sie hier: https://www.bestatter.de/index.php?id=1056 Fotos: © Artur Voth/Bestattungshaus im Stift

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In einer repräsentativen Umfrage des dimap gaben 75 % der Deutschen an, dass eine klare Berufsausbildung Grundvoraussetzung sein sollte, um den Bestatterberuf ausüben zu dürfen. Wenn von Skandalen rund um die Bestattung von Menschen zu hören ist, stellt sich in fast allen Fällen heraus, dass elementare Grundkenntnisse bei den entsprechenden Personen gefehlt haben, die sich leichtfertig Bestatter nannten. Dass gefährliches Halbwissen und unstrukturiertes Handeln bei trauernden Angehörigen zu einer traumatischen Erfahrung führen können, ist nicht verwunderlich. Eine Möglichkeit, einen qualifizierten #Bestatter von einem nicht qualifizierten Anbieter zu unterscheiden, bietet das #Markenzeichen. Mehr zu den Standards im Bestattungsgewerbe und nötigen Zugangsvoraussetzungen im #Bestatterberuf unter: https://www.bestatter.de/index.php?id=1055

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Die Berlinerin Katrin Jonas bereitet eine Klage gegen das kommunale Krankenhaus vor. Ihr Vater verstarb vor zwei Jahre im Potsdamer Klinikum „Ernst von Bergmann“. Als die von Katrin Jonas beauftragte #Bestatterin den Verstorbenen drei Tage nach seinem Tod zur #Beerdigung abholen wollte, habe sie diesen nur gegen die Zahlung eines Betrags von 59,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhalten – für die Berlinerin eine „Ausgabegebühr“, deren Rechtmäßigkeit sie anzweifelt. „Ich war damals nervlich nicht in der Lage, mich zu streiten und habe das bezahlt – man will die Beerdigung hinter sich bringen und nicht erst einen Anwalt suchen, der einem die Leiche des Vaters aus dem Krankenhaus klagt“. Experten sehen die Klinikumspraxis ebenso kritisch. Mehr unter: http://www.pnn.de/potsdam/1239505/

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Wenn Sie über #Bestattungsvorsorge nachdenken, bietet das Markenzeichen des BDB eine objektive Entscheidungshilfe an. Bestatter, die das #Markenzeichen führen, haben ihre Qualifikation nachgewiesen und sind verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Mehr zur Bestattungsvorsorge beim zertifizierten #Bestatter erfahren Sie hier: https://www.bestatter.de/markenzeichen/bestattungsvorsorge-beim-markenzeichenbetrieb/ Allgemeine Informationen zu Finanzierungmöglichkeiten der Bestattung finden Sie unter: https://www.bestatter.de/bestattungsvorsorge/finanzierung/

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Wie ist der #Verstorbene rechtlich einzuordnen? Rechtsanwältin Heike Böhme-Küppenbender erklärt: Das Gesetz spricht von „Leiche“. Insoweit werde ich in diesem Beitrag ebenfalls diesen Ausdruck verwenden, obwohl wir im #Bestattungsbereich ansonsten möglichst vom „Verstorbenen“ sprechen. Eine Leiche ist ein lebloser und entseelter menschlicher Körper, solange er in seinen einzelnen Teilen erhalten ist. Durch die natürliche Zersetzung geht die Individualität und somit auch die Bezeichnung als „#Leiche“ verloren. Ein Skelett ist keine Leiche, ein Knochenrest ist keine Leiche. Im Anschluss daran stellt sich die Frage, ob eine Leiche eine Sache im rechtlichen Sinne ist. Dies ist mit „ja“ zu beantworten. Es gibt allerdings Einschränkungen, die versuchen, der Tatsache gerecht zu werden, dass es sich bei einer Leiche um einen zuvor lebenden Menschen mit der entsprechenden Menschenwürde ausgestattet, handelt. Mehr unter: https://www.bestatter.de/index.php?id=1052

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